Ehemaligentreffen in China

Magath/Rolff gegen Ujah/Lukimya

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Felix Magath (Archivbild)

Bremen - Wolfgang Rolff wird immer mehr zum Weltenbummler – und dabei erlebt der 56-Jährige heute in China einen echten Werder-Tag mit gleich vier Ex-Bremern.

Felix Magath (von 1998 bis 1999 Chefcoach in Bremen) hat Rolff als seinen Co-Trainer ins Reich der Mitte gelockt – zum Erstligisten Shandong Luneng. „Ich bin seit zwei Wochen hier. Wir haben super Trainingsbedingungen und ein schönes Stadion“, berichtet der ehemalige Co-Trainer des SV Werder (2004 bis 2013) und ist auch von der Stadt beeindruckt: „Sieben Millionen Einwohner, in China ist alles wahnsinnig groß.“

Sportlich läuft es bestens: zwei Spiele, zwei Siege – Shandong Luneng hat die Abstiegsplätze verlassen. Und die Erfolgsserie soll sich heute fortsetzen. Magath und Rolff treten beim Liaoning FC an, dem Club der Ex-Werder-Profis Assani Lukimya und Anthony Ujah. Es ist gewissermaßen also Bremen-Tag in der chinesischen Super League.

Mit Fußball in der Fremde kennt sich Rolff inzwischen aus. Er arbeitete als Co-Trainer bei den Nationalmannschaften von Aserbaidschan und Kuwait. In dem Wüstenstaat war er 2015 auch als Vereinstrainer tätig. Davor und danach arbeitete er als Assistent von Thomas Schaaf (seinem Chef bei Werder) in Frankfurt und Hannover. Nun also China – und Rolff ist sehr zufrieden: „Es ist interessant und macht großen Spaß.“ J kni

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