Wechsel noch nicht offiziell vollzogen

Lukimya wartet auf den Vertrag

Bremen - Es ist kurios, fast schon mysteriös: Obwohl Assani Lukimya (29) schon am Dienstag nach China reiste, war sein Vertrag bei Liaoning FC auch gestern Nachmittag Bremer Zeit immer noch nicht unterschrieben. Der Wechsel gilt damit – trotz anders lautender Meldungen im Internet – nicht als vollzogen.

Am Medizincheck, den Modellathlet Lukimya am Donnerstag bei dem chinesischen Erstligisten absolviert hatte, kann es nicht liegen, glaubt Werder-Sportchef Thomas Eichin: „Wenn einer den Medizincheck besteht, dann Luki.“ Woran es dann hakt, ist unklar. Eichin hatte schon gesagt, dass es bei den Chinesen „etwas chilliger“ zugeht.

Werder hat Lukimya, der zwei Millionen Euro Ablöse bringen wird, längst durch Chelsea-Leihgabe Papy Djilobodji ersetzt. Sollte es – aus welchen Gründen auch immer – für Lukimya nicht mit einem Vertrag bei den Chinesen klappen, ist der Weg zurück zu Werder nicht mehr möglich. Sein Vertrag ist bereits aufgelöst.
csa

Rubriklistenbild: © nordphoto

Das könnte Sie auch interessieren

elona ist da. Ihre lokalen Nachrichten.

Mehr zum Thema:

Neue Streiks in Frankreich erwartet - Züge stehen still

Neue Streiks in Frankreich erwartet - Züge stehen still

Richtungskampf beim SPD-Parteitag

Richtungskampf beim SPD-Parteitag

Was bringt Ridepooling wirklich?

Was bringt Ridepooling wirklich?

Streiks in Frankreich gehen in neue Runde

Streiks in Frankreich gehen in neue Runde

Meistgelesene Artikel

Neapel hat Werder-Juwel Rashica auf der Liste - und Amin Younes im Angebot

Neapel hat Werder-Juwel Rashica auf der Liste - und Amin Younes im Angebot

Josh Sargent verletzt - Dieter Burdenski glaubt an neuen Werder-Vorstoß bei Gregoritsch

Josh Sargent verletzt - Dieter Burdenski glaubt an neuen Werder-Vorstoß bei Gregoritsch

Neue Lösung für links? Tsimikas offenbar im Fokus von Werder Bremen

Neue Lösung für links? Tsimikas offenbar im Fokus von Werder Bremen

Bissige Bosse, Transfer-Theater und ein „Puck gegen den Kopf“: Fünf Fehden zwischen Werder Bremen und Bayern

Bissige Bosse, Transfer-Theater und ein „Puck gegen den Kopf“: Fünf Fehden zwischen Werder Bremen und Bayern

Kommentare