Werder-Bremen - Lukimya ist heiß auf die nächste Startelf-Chance

Lukimya ist heiß auf die nächste Startelf-Chance

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Assani Lukimya

Bremen - Assani Lukimya klang noch immer geradezu begeistert. „Das war das erste Mal, dass man gemerkt hat, dass wir befreit aufspielen“, sagte Werders Innenverteidiger gestern und meinte den 4:0-Heimsieg gegen Aufsteiger SC Paderborn. Das persönliche Problem dabei: Der 28-Jährige war selbst gar nicht dabei, saß 90 Minuten auf der Ersatzbank. Trainer Viktor Skripnik vertraute in der Innenverteidigung Sebastian Prödl und Alejandro Galvez. Lukimya, unter Skripniks Vorgänger Robin Dutt zu Beginn dieser Saison noch gesetzt, ist derzeit nur dritte Wahl bei den zentralen Abwehrmännern.

Doch in Frankfurt könnte sich am Sonntag die Tür zur Startelf öffnen – schon wieder. In Hamburg (0:2) vertrat Lukimya den verletzten Prödl, nun könnte er für den gesperrten Galvez (fünfte Gelbe Karte) zurückkehren. Und er ist heiß darauf. „Ich bin noch da, gebe im Training Gas und werde schauen, was passiert. Mehr kann ich nicht machen“, sagt Lukimya. Für den Kongolesen wäre es auch kein Problem, als Rechtsfuß die linke Position im Defensivzentrum einzunehmen: „Ich habe doch schon auf beiden Seiten gespielt.“

Als Alternative für Lukimya kommt Luca Caldirola infrage. Der Italiener, im Vorjahr Stammspieler, hat allerdings überhaupt keinen Rhythmus und wenig Selbstvertrauen.

mr

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