Ein Loch zu viel

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Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer moniert ein zu großes Loch, und Hilfe naht in Person von Stefan Plagge.

Bremen - Die Bundesliga ist immer sehr pünktlich, doch auf Werder gegen Bayern mussten die Zuschauer fünf Minuten lang warten.

Denn das Tor vor der Westtribüne hatte ein Loch zu viel – und zwar ein ziemlich großes direkt am Pfosten. Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer bat um Behebung, und Stefan Plagge eilte sofort herbei. „Ich bin froh, dass unser Physio die Situation schnell erkannt hat – sehr wach von ihm und ein sehr guter Sprint“, scherzte Sportchef Thomas Eichin. kni

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