Laufeinheit mit viel Gesprächsstoff

Mehr Aufarbeitung als Straftraining

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Robert Bauer (r.) und Lamine Sane (Archivbild)

Bremen - Der freie Tag war keiner. Werder-Trainer Viktor Skripnik hatte die Profis wie angekündigt am Dienstagvormittag zum Training bestellt. Doch obwohl das eine Reaktion auf die 1:2-Heimpleite gegen den FC Augsburg war, hatte die Einheit keineswegs den Charakter eines Straftrainings.

„Es war nicht so anstrengend, dass wir es so nennen müssten“, sagte Neuzugang Robert Bauer. Skripnik hatte das spielende Personal durch den Bürgerpark laufen lassen – das war es dann auch schon an körperlicher Ertüchtigung während des nicht ganz so freien Dienstags. Ansonsten diente die Teamzusammenkunft der gemeinsamen Reflexion des Wochenendes. Soll heißen: Gespräche unter den Spielern (auch im Bürgerpark während des Laufes) sowie vorgetragene Analyse durch die Trainer.

Und am Abend werden sich die Gedanken dann bereits auf den Samstag und das bevorstehende Spiel bei Borussia Mönchengladbach (18.30 Uhr) richten. Das Champions-League-Spiel der Gladbacher bei Manchester City wurde im Mannschaftskreis zum Pflichttermin ernannt. Bauer verriet, was eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte: „Wir haben verabredet, dass alle das Spiel gucken.“ Allerdings nicht gemeinsam, sondern jeder für sich oder in kleinen Gruppen – gerade so, wie es sich gefunden hat. "
csa

Werder-Training am Dienstag

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