Kader soll und wird sich noch verändern

Klares Signal für Makiadi: Er wird nicht mehr gebraucht

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Klares Signal für Cedrik Makiadi.

Bremen - Der Werder-Kader soll und wird sich noch verändern: Auf die Verkaufsliste ist dabei auch Cedrick Makiadi geraten. Trainer Viktor Skripnik hat den erfahrenen Bundesliga-Profi gegen Berlin erneut nicht ins 18er-Aufgebot berufen und damit ein klares Signal gesendet: Der 31-Jährige wird nicht mehr gebraucht, soll Werder verlassen. Doch will der Mittelfeldspieler überhaupt weg?

„Kein Kommentar“, wiegelt Makiadi ab. Sein Vertrag läuft noch bis Saisonende. Es ist ein gut dotierter Kontrakt. Werder hatte ihn vor zwei Jahren mit einer ordentlichen Gehaltsaufstockung vom SC Freiburg an die Weser gelockt. Makiadi nutzte seine Ausstiegsklausel, durfte für eine Ablöse von drei Millionen Euro wechseln – zu seinem Ex-Coach Robin Dutt. Der wollte ihn unbedingt haben und bekam ihn quasi als Antrittsgeschenk.

Dutt ist in Bremen längst Vergangenheit, Makiadi soll es werden. Schenkte ihm Skripnik in der Rückrunde zumindest als Einwechselspieler hin und wieder das Vertrauen, hat er ihn nun gar nicht mehr auf dem Zettel. Gleiches gilt für Izet Hajrovic. Der 24-Jährige soll ausgeliehen werden. Das Transferfenster ist noch bis Ende August geöffnet. kni

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