Kein Risiko mit Di Santo

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Torjäger Di Santo (r.)

Bremen - Die Entscheidung hatten Trainer Viktor Skripnik und Franco Di Santo schon am Abend vor dem Leverkusen-Spiel getroffen: Der Toptorjäger sollte wegen seiner Oberschenkel-Probleme lieber pausieren.

„Wir wollten kein Risiko eingehen“, meinte der Werder-Coach. Ob Di Santo am Samstag im Heimspiel gegen Augsburg wieder dabei sein kann, darauf wollte sich Skripnik gestern nicht festlegen. Unklar ist auch die Situation bei Alejandro Galvez. Der Spanier war gegen Leverkusen umgeknickt und musste ausgewechselt werden. „Er sagt, es ist nicht so schlimm, aber das sagen Spieler immer“, meinte Skripnik. kni

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