Kein neuer Keeper

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Wolf trainiert individuell

Zell Am Ziller - Sonnenschein, 30 Grad – und Raphael Wolf durfte trotzdem nicht raus. Der immer noch angeschlagene Werder-Keeper musste in der Sporthalle ackern.

Allerdings nur für seinen Oberkörper. Denn die operierte Hüfte schmerzt wieder. „Er ist hinter dem Plan“, gesteht Thomas Eichin: „Eigentlich sollte er hier ins Training einsteigen.“ Trotzdem macht sich der Sportchef noch keine Sorgen, dabei fehlt in Michael Zetterer (Kahnbeinbruch) auch die Nummer drei. Neben der designierten Nummer eins Felix Wiedwald stehen nur die Nachwuchskräfte Eric Oelschlägel (19) und Tom Pachulski (18) zur Verfügung. „Sie machen ihre Sache super“, lobt Eichin und schließt die Verpflichtung eines erfahrenen Torwarts aus: „Das würde jetzt keinen Sinn machen.“

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Training am Mittwochvormittag

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