Saisonfinale in Dortmund

Kapitän Fritz fehlt, Skripnik hofft auf Wunder

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Werder-Kapitän Clemens Fritz

Bremen - Für Werder Bremen steht am letzten Bundesliga-Spieltag ein echtes Endspiel an. In Dortmund müssen die Grün-Weißen unbedingt gewinnen, um weiter auf Europa hoffen zu dürfen. Verzichten muss das Team von Trainer Viktor Skripnik dabei auf Kapitän Clemens Fritz.

Werder Bremen will im „Endspiel um Europa“ am Samstag bei Borussia Dortmund eine gute Rückrunde krönen. Mit einem Sieg bei den Westfalen würden die Hanseaten auf Platz sieben klettern und bei einem Pokalsieg der Wolfsburger eine Woche später gegen Dortmund in der neuen Saison in der Europa League starten. „Wir wollen nicht nur das Stadion angucken, sondern mit einem Wunder gewinnen“, sagte Werder-Coach Skripnik am Donnerstag.

Keine Auswirkungen für die Bremer wird der letzte Bundesliga-Auftritt von Jürgen Klopp als BVB-Trainer haben. „Das spielt keine Rolle, weil wir nur auf uns gucken“, sagte Skripnik. Der Coach muss allerdings weiter auf Clemens Fritz verzichten. Der Werder-Kapitän leidet an Wadenproblemen.

Auch hinter Philipp Bargfrede und Janek Sternberg steht noch ein Fragezeichen. Beide konnten am Donnerstagnachmittag nicht mit dem Team trainieren. Bargfrede kämpft weiter mit Schmerzen am Fußgelenk, Sternberg hat Oberschenkelprobleme. Davie Selke kehrte dagegen wieder ins Mannschaftstraining zurück.
dpa

Werder-Training am Donnerstag

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