Ein Jein zum WM-Boykott

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Werder-Coach Skripnik

Bremen - Der Ukrainekonflikt erreicht den Sport: Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat einen Boykott der Fußball-WM 2018 in Russland gefordert. „Wenn das hilft, dass mein Land nicht mehr angegriffen wird, bin ich nicht dagegen“, sagt Werders ukrainischer Coach Viktor Skripnik: „Aber wenn es nicht hilft, bin ich dagegen, denn dann schadet es dem Sport. Und jeder weiß: Sport und Politik sollten nichts miteinander zu tun haben.“ Ohnehin hofft Skripnik auf ein schnelles Ende des Konflikts, denn sein in der Ukraine lebender Bruder könnte eingezogen werden: „Ich habe Angst.“

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