Werder-Stürmer Claudio Pizarro

„Jeder weiß, was Sache ist“

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Werder-Stürmer Claudio Pizarro

Bremen - Der zweite Startelf-Einsatz war etwas besser als der erste gegen Leverkusen: Entscheidende Akzente konnte Claudio Pizarro aber auch im Nordderby gegen den HSV als zweite Spitze neben Anthony Ujah nicht setzen – und wurde nach 77 Minuten ausgewechselt.

Hinterher war er „ein bisschen müde“, sagte der 37-jährige Peruaner gestern: „Aber jetzt geht es mir körperlich wieder sehr gut.“ Ob Trainer Viktor Skripnik am Sonntag im Kellerduell beim VfB Stuttgart erneut das Zwei-Stürmer-System wählt und Platz für Pizarro hat, ist noch offen. Unabhängig davon sei der Stürmer mit seiner Routine „gerade in dieser schwierigen Phase sehr wichtig“, sagte Skripnik. Als Leitwolf sieht sich Pizarro aktuell aber nicht: „Jeder weiß, was in dieser Woche Sache ist: viel arbeiten.“
mr

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