Noch kein Kontakt zu Nouri

Kohfeldt: Glückwünsche von Frings und Skripnik

Florian Kohfeldt hat sich am Mittwoch als Interimstrainer bei Werder Bremen vorgestellt.
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Florian Kohfeldt hat sich am Mittwoch als Interimstrainer bei Werder Bremen vorgestellt.

Bremen - Ein bisschen verrückt ist das schon: Während der einstige Chef tatenlos seinem Vertragsende 2018 bei Werder entgegensehen muss, sind seine damaligen Assistenten wieder voll im großen Bundesliga-Geschäft.

Doch Neid kennt dieses Trio offenbar nicht, im Gegenteil. Viktor Skripnik habe ihm per SMS gratuliert, berichtete Florian Kohfeldt bei seiner Vorstellung als neuem Chefcoach des SV Werder: „Darüber habe ich mich sehr gefreut.“ Genauso wie über den offenbar noch freundschaftlicheren Kontakt zu Torsten Frings. „Wir haben uns einiges hin- und hergeschrieben“, sagte Kohfeldt mit einem Grinsen im Gesicht.

Kohfeldt will „in Ruhe“ mit Nouri sprechen

Skripnik, Frings und Kohfeldt waren im Oktober 2014 von der U23 zu den Profis aufgestiegen – als Nachfolger von Coach Robin Dutt und dessen Co-Trainer Damir Buric. Das Trio schaffte nicht nur den Klassenerhalt, sondern klopfte sogar an die Tür zu Europa. Im September 2016 war dann aber Schluss für Skripnik. Kohfeldt wurde wenig später Coach der U23, Frings im Januar 2017 Chefcoach des damaligen Bundesligisten Darmstadt 98, den er auch jetzt noch in der Zweiten Liga als Trainer betreut.

Noch keinen Kontakt hatte Kohfeldt zu seinem Vorgänger Alexander Nouri, der am Montag entlassen worden war. „Das möchte ich gerne in Ruhe machen“, sagte der 35-Jährige und kündigte ein Gespräch in den nächsten Tagen an.

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