Werder MIT 4:1-Sieg in Berlin

Werder-Trainer Florian Kohfeldt: „Für unser junges Alter sehr clever gespielt“ - die Stimmen zum Sieg gegen Hertha BSC

Gut gemacht, Junge! Florian Kohfeldt lobte nach dem 4:1-Auswärtssieg seines SV Werder Bremen die jungen Spieler um Romano Schmid für ihren cleveren Auftritt gegen Hertha BSC.
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Gut gemacht, Junge! Florian Kohfeldt lobte nach dem 4:1-Auswärtssieg seines SV Werder Bremen die jungen Spieler um Romano Schmid für ihren cleveren Auftritt gegen Hertha BSC.

Der SV Werder Bremen hat zum Rückrunden-Auftakt bei Hertha BSC deutlich mit 4:1 gewonnen und dabei sehr effizient gespielt. Die Stimmen zum Abstiegskampf-Duell von Werder-Trainer Florian Kohfeldt, Maximilian Eggestein, Hertha-Coach Bruno Labbadia und Co..

Florian Kohfeldt (Cheftrainer des SV Werder Bremen): „Nach Siegen darf man auch mal darauf hinweisen, mit wie vielen Ausfällen wir heute wieder gespielt haben. Und wie sich die jungen Spieler bei uns entwickelt haben. Unser Kombinationsspiel nach vorne war zwar nicht so flüssig wie noch gegen Gladbach, aber wir haben ausgenutzt, was Hertha uns angeboten hat. Und vor allem haben wir gut verteidigt. Das war die Basis heute. Wir haben gegen eine gute Mannschaft sehr gut verteidigt und für unser junges Alter sehr clever gespielt.“

Maximilian Eggestein (Werder-Profi): „Wir waren sehr effektiv heute. Von der Spielanlage her haben wir heute etwas schlechter gespielt als unter der Woche, in Gladbach haben wir aber kein Tor geschossen. Heute haben wir unsere Chancen aber genutzt. So herum ist es mir lieber. Wir kommen aus einer schweren Saison, da kann man nicht erwarten, dass wir gleich wieder Zauberfußball spielen. Jetzt muss man erstmal die einfachen Sachen machen, Punkte einsammeln und Selbstvertrauen tanken. Das andere kommt dann von alleine.“

Werder Bremen-Stimmen zum Sieg gegen Hertha BSC - Davie Selke: „Dass wir so gewinnen, ist Wahnsinn!“

Davie Selke (Werder-Torschütze): „Ich bin stolz auf die Jungs. Es gibt ganz ganz viele, die heute ein riesen Spiel gemacht haben – da möchte ich auch keinen rauspicken, wir sind als Mannschaft aufgetreten. Es war ein extrem wichtiges Spiel für uns. Dass wir es so gewinnen, ist Wahnsinn! Es war leider ein kurzer Arbeitstag für mich, ich hätte gerne länger auf dem Platz gestanden.“

Josh Sargent (Werder-Torschütze): „Das Team hat es richtig gut gemacht. Wir sind gut ins Spiel reingekommen durch die Tore von Davie und Ömer. Wir taten gut daran, dass wir es offensiv angegangen sind - was sich in den vier Toren äußert. Es sind extrem wichtige drei Punkte für uns. Hoffentlich können wir so weitermachen.“

Werder Bremen gegen Hertha BSC: Niklas Stark gesteht - „Wir haben es Werder zu leicht gemacht“

Niklas Stark (Hertha-Profi): „Wir wollten, das kann man uns nicht absprechen. Aber der Gegner war sehr effektiv, hat die Tore gemacht. Wir haben es Werder aber auch zu leicht gemacht.“

Romano Schmid (Werder-Profi): „Es ist immer sehr wertvoll zu gewinnen. Wir haben auch die anderen Resultate verfolgt und deswegen war es wichtig, mal wieder drei Punkte zu holen. Ich glaube, wir sind ganz gut gestartet, aber als Davie raus ist, haben wir im Pressing die Ruhe ein bisschen verloren. Deswegen ist Hertha dann besser geworden. Aber im Großen und Ganzen war es dann trotzdem eine verdiente Führungzur Halbzeitpause. Danach haben wir es dem Gegner richtig schwer gemacht.“

Bruno Labbadia (Hertha-Coach): „Es ist enttäuschend für uns alle. Es war das erwartete Spiel - ich glaube, wir haben uns mehr Torchancen herausgespielt als Leverkusen und Gladbach gegen Werder Bremen. Es ist so, dass wir zu einfache Gegentore kassieren und zu viele Chancen vergeben – das ist das Produkt heute. Es ist eine Riesenenttäuschung. Die Bremer haben es natürlich sehr gut gemacht, indem sie eng gestanden haben. Das haben sie ja in den letzten Spielen schon gemacht, deswegen bekommt man normalerweise nicht so viele Chancen gegen Werder. Wir haben sie aber gehabt. Bei dem Elfmeter, den wir kassiert haben, der auch aus dem Nichts kam, haben wir uns nicht gut angestellt. Haben dann selber einen Elfmeter verschossen, haben mit dem ersten und einzigen Eckball das 0:2 kassiert. Normalerweise krachst du dann in dich zusammen, das war aber heute nicht der Fall, sondern wir haben weitergemacht. Das war ein Sieg heute, der auf Werders Seite von Effektivität geprägt war.“

*Mit Stimmen von Sky und werder.de. Auch interessant: Werder Bremen gegen Hertha BSC - die Werder-Spieler in der Einzelkritik mit Noten.

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