Werder-Bremen - Hektik im Hause Skripnik

Hektik im Hause Skripnik

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Bremen - Er hatte sich so auf seinen freien Tag gefreut, wollte entspannen und „mal ein bisschen länger ausschlafen“ – doch dann das: Viktor Skripnik (44) wurde am Dienstag unsanft geweckt, weil im Haus der Familie ordentlich Trubel losbrach.

„Meine Tochter musste zur Uni, hatte aber offensichtlich ein bisschen verschlafen – und dann wurde es hektisch“, erzählte der Werder-Coach gestern mit einem Schmunzeln. So ganz abschalten konnte Skripnik auch anschließend nicht. Er habe viel über seine intensive erste Woche als Bremer Trainer nachgedacht, mit Sportdirektor Rouven Schröder gesprochen und abends – natürlich – Fußball im TV geguckt.

mr/csa

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