„Es ist heftig“

Trainer Viktor Skripnik: „Wir müssen im eigenen Strafraum konsequenter verteidigen. Es kann nicht sein, dass neun Mann im Sechzehner stehen und das Gegentor nicht verhindern können. Wir können uns jetzt kurz ärgern, es macht aber keinen Sinn, drei Tage weinend im Keller zu sitzen. Es geht für uns Schlag auf Schlag, das Pokalspiel in Leverkusen wartet schon.“

Kapitän Clemens Fritz: „Das Ergebnis ist heftig. Wir sind mitten im Abstiegskampf – und da geht es darum, mit aller Macht das Tor zu verteidigen. Das haben wir nicht gemacht. Wir begleiten die Gladbacher nur, suchen den Zweikampf nicht.“

Zlatko Junuzovic: „Es tut weh, sich so einem Ergebnis hingeben zu müssen.“

Geschäftsführer Thomas Eichin: „Heute hat man gesehen: Wenn man in allen Bereichen fünf Prozent zu wenig gibt, kriegt man fünf Stück. Nach dem Elfmeter dachte ich, da geht noch was, aber zehn gute Minuten reichen nicht.

mr

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