Guter Plan, besserer Zufall

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Bremen - Ein Tor nach einer Standardsituation – das hat es für Werder seit dem dritten Spieltag (2:1 gegen Gladbach) nicht mehr gegeben. Doch gegen den 1. FC Köln endete die lange Wartezeit.

„Endlich hat das, was wir trainiert haben, geklappt. Ich freue mich“, sagte Trainer Viktor Skripnik. Aber das Tor war mehr Zufall als Produkt intensiver Trainingseinheiten. Florian Grillitsch hatte von der Eckfahne zurück auf Clemens Fritz gepasst. Dessen Flanke aus dem Halbfeld wurde zur Bogenlampe abgefälscht und landete genau beim Torschützen Jannik Vestergaard. Der Däne mit einem Grinsen: „Dass der Ball kurz zu Clemens kommt, war geplant. Dass er mir dann so auf den Kopf fällt, eher nicht.“

csa

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