Stimmen zum Sieg gegen Würzburg

Nouri: „Optimistisch in die nächsten Spiele“

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Werder-Trainer Alexander Nouri war zufrieden mit seiner Mannschaft im Pokalspiel gegen Würzburg.

Offenbach - Werder Bremen hat im DFB-Pokal gegen die Würzburger Kickers letztlich souverän gewonnen. Das war aber ein hartes Stück Arbeit, da sind sich alle einig. Die Stimmen.

Alexander Nouri (Werder-Coach): „Wir haben das Spiel von der ersten Minute an kontrolliert. Der Gegner hat tief gestanden und auf unsere Fehler gewartet. Aber wir hatten eine gute Struktur, haben kaum etwas zugelassen. Und ich habe auch schon in der ersten Halbzeit die eine oder andere gute Chance von uns gesehen. Das Tor von Milos war der Öffner. Dann hatten wir mehr Selbstvertrauen und haben es souverän zu Ende gespielt. Wir haben gezeigt, dass wir da sind, wenn es darauf ankommt. Wir können optimistisch in die nächsten Spiele gehen. Wir haben es wirklich gut gemacht, hätten vielleicht das eine oder andere Tor mehr machen können. Aber viel wichtiger ist: Wir sind weiter, keiner hat sich verletzt und wir haben kein Gegentor bekommen.“

Milos Veljkovic (Werder-Torschütze): „Ich habe schon gegenüber meinen Teamkollegen zugegeben, dass es eine Flanke werden sollte. Ich dachte auch, der geht drüber, ich war überrascht, dass er reingeht. Das war mein erstes Profitor überhaupt – ich bin sehr stolz. Nach dem Tor fiel es uns leichter. Wir hatten das Spiel im Griff, bis auf diese eine Chance. Aber so etwas kann immer passieren. Es ist immer gut, so in die Saison zu starten. Das gibt uns Selbstvertrauen. Ich denke, wir sind bereit.“

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Frank Baumann (Werder-Sportchef): „Es war schön zusehen, dass wir das Spiel sehr konzentriert angegangen sind und das auch über 90 Minuten durchgezogen haben. Es war ein hartes Stück Arbeit. Wir sind froh und glücklich, dass wir weitergekommen sind.“

Thomas Delaney (Werder-Kapitän): „Das war eine schwierige erste Halbzeit, aber das haben wir erwartet. Manchmal brauchst du so ein glückliches Tor, um das Spiel zu öffnen. In der zweiten Halbzeit war es dann einfacher, da hatten wir ein gutes Tempo. Für mich war es eine Frage der Zeit, bis sie einbrechen werden. Sie haben das aber gut gemacht, haben tief gestanden. Wenn wir 90 Minuten lang puschen, dann gewinnen wir das Spiel, machen wir das nicht , sind die Chancen 50:50.“

Maximilian Eggestein (Werder-Torschütze): „Es war uns klar, dass wir Geduld haben müssen. Wir wollten nichts zulassen. Bis auf den Pfostenschuss ist es uns gelungen. Da haben wir natürlich Glück gehabt. Dann kann dass Spiel auch anders laufen. Wir wollen im Pokal so weit wie möglich kommen.“

Jerome Gondorf (Werder-Profi): „Ziel erfüllt. Wichtig war, dass wir unseren Faden nicht verlieren. Es war ein Geduldsspiel, und letztlich braucht es dann so einen Dosenöffner wie von Milos. Ich weiß nicht, ob es Absicht war. Wenn er so wie Ronaldo weiterspielt, sind wir alle zufrieden. Der Sieg ist einfach wichtig für das Gefühl. Werder hatte im Pokal in der Vergangenheit nicht so gute Erlebnisse. Dieses gute Gefühl nehmen wir jetzt mit ins nächste Spiel, aber Hoffenheim ist natürlich ein ganz anderer Brocken.“

Quelle: DeichStube

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