Gestern Schlickrutschen, heute ein Spiel am Limit

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Gestern Schlickrutschen, heute ein Spiel am Limit

Belek - Sie hatten Sonne gebucht und bekamen das: Wasserspiele in Belek! Nach einem Bilderbuch-Sonntag zog gestern eine Schlechwetterfront über die türkische Riviera. Regen setzte einen Teil des Trainingsplatzes unter Wasser, wegen einer Unwetterwarnung wurde das Training am Nachmittag um eine halbe Stunde vorgezogen.

Das Unwetter hielt sich schlussendlich im Rahmen. Für die Profis reichte es aber, um in einer Riesenpfütze ein Schlickrutschen zu veranstalten – vorneweg natürlich wieder einmal Spaßvogel Franco Di Santo.

Heute soll sich das Wetter wieder beruhigen, das geplante Testspiel gegen Borussia Mönchengladbach (14.00 Uhr MEZ) ist folglich nicht gefährdet. Und Viktor Skripnik wird bekommen, was er sich wünscht: die erste Nagelprobe des Jahres. „Wir wollen ein Spiel haben, in dem wir an unser Limit gehen müssen“, sagt der Werder-Trainer.

Badespaß im Matsch

Am letzten vollen Tag des Trainingslagers (morgen Nachmittag geht es zurück nach Bremen) muss Skripnik allerdings auf ein paar Ausfälle reagieren. Kapitän Clemens Fritz und Izet Hajrovic sind wegen muskulärer Probleme aller Voraussicht nach nicht dabei. Auch Assani Lukimya (Pferdekuss) und Luca Zander (Knieprobleme) stehen nicht zur Verfügung. Skripnik stellt deshalb jene Spieler in die Startelf, „die gesund und gut drauf sind“. Während der Partie soll „viel gewechselt“ werden.

csa

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