Fünf Spielern drohen Sperren

Werder und die Gelbe Gefahr

+
Thomas Delaney (l.) und Philipp Bargfrede droht eine Gelbsperre.

Bremen - Wenn Werder am Montagabend den 1. FC Köln zum Kellerduell im Weserstadion empfängt, sind gleich fünf Bremer Profis von einer Gelbsperre bedroht.

Abwehrchef Niklas Moisander, die Mittelfeld-Säulen Philipp Bargfrede und Thomas Delaney sowie Angreifer Florian Kainz und Verteidiger Robert Bauer stehen derzeit bei vier Gelben Karten, wären also bei einer weiteren gegen Köln im darauffolgenden Auswärtsspiel beim FC Augsburg (Samstag, 17. März, 15.30 Uhr) gesperrt. Bisher hat noch kein Bremer Spieler in der laufenden Saison wegen einer Sperre eine Partie verpasst.

Die Werder-Profis kassierten bisher insgesamt 41 Gelbe Karten, sahen aber noch kein einziges Mal Gelb-Rot oder Rot. Damit belegt Werder den vierten Platz in der Fairplay-Tabelle der Bundesliga. Noch fairer waren nur Bayern München, Borussia Mönchengladbach und Borussia Dortmund.

Schon gelesen?

Trikot-Sammler Kohfeldt und die besondere Woche

Pizarro lobt Kohfeldt: „Ich habe Florian gesagt, dass er ein guter Trainer wird“

U23 verliert gegen Halle - Eilers wieder verletzt raus

Quelle: DeichStube

Das könnte Sie auch interessieren

FC-Bayern-Fußballer dürfen Audi e-tron ausprobieren: Ist er der neue Dienstwagen?

FC-Bayern-Fußballer dürfen Audi e-tron ausprobieren: Ist er der neue Dienstwagen?

Im öffentlichen Dienst drohen Warnstreiks

Im öffentlichen Dienst drohen Warnstreiks

Selbstversuch im Bauchtanz: Der mit dem Bauch tanzt

Selbstversuch im Bauchtanz: Der mit dem Bauch tanzt

Ausstellung der Oberschule Dörverden

Ausstellung der Oberschule Dörverden

Meistgelesene Artikel

Im Chancenwucher-Modus

Im Chancenwucher-Modus

Ihr habt abgestimmt: So sollen die Kainz-Millionen investiert werden

Ihr habt abgestimmt: So sollen die Kainz-Millionen investiert werden

Baumann bestätigt: Köln will Kainz

Baumann bestätigt: Köln will Kainz

Mögliche Aufstellung gegen Hannover: Jetzt soll Sahin liefern

Mögliche Aufstellung gegen Hannover: Jetzt soll Sahin liefern

Kommentare