Werder-Sieg gegen HSV

Einzelkritik: Kruses Konter eine Augenweide

Felix Wiedwald
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Felix Wiedwald: Irgendwie wirkte der Keeper etwas nervös, bis er ausgerechnet den Ex-Bremer Hunt im eigenen Fünfmeterraum (!) ganz cool austrickste und die brenzlige Situation klärte. Davor und danach mit starken Paraden, erst gegen Kostic (16.), dann gegen Ostrzolek (56.). Note 2
Milos Veljkovic
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Milos Veljkovic: Schwierige Partie für den Verteidiger. Beim 0:1 ließ er Torschütze Gregoritsch laufen. Ohnehin fehlte dem Bremer manchmal etwas die Geschwindigkeit. Doch das machte er im Laufe der Partie mit viel Cleverness wett, am Ende stark. Note 3
Lamine Sane
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Lamine Sane: Hatte nach seiner Verletzungspause etwas Anlaufprobleme, war dann aber ein guter Abwehrchef, der den Hamburger nach der Pause fast nichts mehr gestattete. Note 2,5
Niklas Moisander
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Niklas Moisander: Machte in der Mitte Platz für Rückkehrer Sane, sortierte aber auch von etwas weiter links aus das gute Bremer Defensivverhalten. Der coole Finne wusste wieder einmal ganz genau, wann er im Zweikampf ernst machen musste. Note 2
Theodor Gebre Selassie
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Theodor Gebre Selassie: Was für ein Kämpfer! Der Tscheche führte gleich 23 Duelle mit einem HSV-Profi – fast doppelt so viele wie jeder andere Spieler auf dem Platz. Mit 71,9 Prozent war die Erfolgsquote ordentlich für einen Außenverteidiger, der ungewohnt viel für die Offensive tat. Note 2
Maximilian Eggestein
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Maximilian Eggestein: Ihm fehlte zwar wie Veljkovic etwas das Tempo, trotzdem als Sechser wertvoll. Löste viele Probleme mit Geschick und Köpfchen. So oft war er wohl noch nie im Luftkampf und auch selten zuvor so erfolgreich. Das war bei den vielen langen HSV-Bällen wichtig. Note 3
Santiago Garcia
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Santiago Garcia (bis 73.): Spielte auf der linken Seite mit angezogener Handbremse, weil ihn Hunt so sehr beschäftigte. Doch ausgerechnet sein kluger, langer Ball auf Bartels leitete den Ausgleich ein. Das gab ihm Selbstvertrauen. Er wurde immer mutiger, bis ihn Diekmeier aus dem Spiel foulte. Erste Diagnose: Nacken gestaucht. Note 2,5
Florian Grillitsch
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Florian Grillitsch (bis 63.): Es hätte auch sein Derby werden können, doch der Österreicher vergab beste Chancen. Trotzdem ein ordentlicher Auftritt mit viel Herz und Übersicht. Note 3

Werder Bremen hat das Nordderby gegen den HSV mit 2:1 gewonnen. Ein überragender Max Kruse erzielte das erste Tor für Werder, Joker Florian Kainz das zweite. Die Spieler in der Einzelkritik.

Quelle: DeichStube

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