Werder Bremen gegen SC Freiburg

Einzelkritik: Bargfrede mutiert zum Torjäger

Bekam im ersten Durchgang nur zwei Bälle aufs Tor. Rettete erst stark gegen Petersen (26.), war beim Strafstoß des Ex-Bremers kurz darauf aber machtlos (28.). Nach dem Wechsel weitestgehend beschäftigungslos. Konnte beim 2:3 nichts machen. Note 2,5
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Bekam im ersten Durchgang nur zwei Bälle aufs Tor. Rettete erst stark gegen Petersen (26.), war beim Strafstoß des Ex-Bremers kurz darauf aber machtlos (28.). Nach dem Wechsel weitestgehend beschäftigungslos. Konnte beim 2:3 nichts machen. Note 2,5
Theodor Gebre Selassie: Rückte im Vergleich zum Mainz-Spiel eine Position nach hinten und spielte rechts in der Viererkette. Dort aufmerksam und mit wichtiger Rettungstat in Hälfte zwei. Note 3
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Theodor Gebre Selassie: Rückte im Vergleich zum Mainz-Spiel eine Position nach hinten und spielte rechts in der Viererkette. Dort aufmerksam und mit wichtiger Rettungstat in Hälfte zwei. Note 3
Milos Veljkovic: Kümmerte sich in erster Linie um Freiburgs Kapitän Petersen, von dem aus dem Spiel heraus nicht viel zu sehen war. Wie immer unaufgeregt und mit gutem Stellungsspiel, in der 28. Minute aber ebenso wie Bargfrede einen Schritt zu spät gegen Ravet. Note 3
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Milos Veljkovic: Kümmerte sich in erster Linie um Freiburgs Kapitän Petersen, von dem aus dem Spiel heraus nicht viel zu sehen war. Wie immer unaufgeregt und mit gutem Stellungsspiel, in der 28. Minute aber ebenso wie Bargfrede einen Schritt zu spät gegen Ravet. Note 3
Niklas Moisander: Der Kapitän war mit dafür verantwortlich, dass die Gäste aus dem Spiel heraus keine Gefahr entwickelten. Keine Fehler und präzise Pässe im Spielaufbau - es war ein grundsolider Auftritt, den der Finne ablieferte. Note 2,5
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Niklas Moisander: Der Kapitän war mit dafür verantwortlich, dass die Gäste aus dem Spiel heraus keine Gefahr entwickelten. Keine Fehler und präzise Pässe im Spielaufbau - es war ein grundsolider Auftritt, den der Finne ablieferte. Note 2,5
Ludwig Augustinsson: Die Szene, die zum Freiburger Elfmeter führte, wurde über seine linke Abwehrseite eingeleitet. Da war er gegen Flankengeber Kübler nicht auf dem Posten. Nach vorne zudem weitestgehend wirkungslos. Note: 3,5
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Ludwig Augustinsson: Die Szene, die zum Freiburger Elfmeter führte, wurde über seine linke Abwehrseite eingeleitet. Da war er gegen Flankengeber Kübler nicht auf dem Posten. Nach vorne zudem weitestgehend wirkungslos. Note: 3,5
Philipp Bargfrede: Agierte als Sechser in der Mittelfeldraute. Räumte dabei wie immer viel ab – dieses Mal aber leider auch Ravet im Strafraum, was Freiburg den Elfmeter zum 1:2-Anschlusstreffer einbrachte. Im Pech, als Schwolow seine Direktabnahme noch von der Linie kratzte. Im Glück, dass der Schiedsrichter die Szene mit Gondorf vor seinem 3:1 nicht abpfiff. Note 2,5
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Philipp Bargfrede: Agierte als Sechser in der Mittelfeldraute. Räumte dabei wie immer viel ab – dieses Mal aber leider auch Ravet im Strafraum, was Freiburg den Elfmeter zum 1:2-Anschlusstreffer einbrachte. Im Pech, als Schwolow seine Direktabnahme noch von der Linie kratzte. Im Glück, dass der Schiedsrichter die Szene mit Gondorf vor seinem 3:1 nicht abpfiff. Note 2,5
Maximilian Eggestein: Längst nicht so auffällig wie zuletzt in der Bundesliga gegen Mainz. Mit einigen Ballverlusten, die man sonst nicht von ihm sieht. In Sachen Lauffreude und Einsatz aber einmal mehr tadellos. Note 3,5
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Maximilian Eggestein: Längst nicht so auffällig wie zuletzt in der Bundesliga gegen Mainz. Mit einigen Ballverlusten, die man sonst nicht von ihm sieht. In Sachen Lauffreude und Einsatz aber einmal mehr tadellos. Note 3,5
Thomas Delaney: Der Däne ackerte, ging weite Wege, Torgefahr ging vom ihm dabei jedoch nicht aus. Defensiv stark. Sorgte mit dafür, dass Freiburg nur selten über die Mittellinie kam. Note 3
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Thomas Delaney: Der Däne ackerte, ging weite Wege, Torgefahr ging vom ihm dabei jedoch nicht aus. Defensiv stark. Sorgte mit dafür, dass Freiburg nur selten über die Mittellinie kam. Note 3

Werder Bremen ist am Mittwochabend mit einem Sieg gegen den SC Freiburg in das Pokal-Viertelfinale eingezogen. Die Spieler in der Einzelkritik.

Jiri Pavlenka: Bekam im ersten Durchgang nur zwei Bälle aufs Tor. Rettete erst stark gegen Petersen (26.), war beim Strafstoß des Ex-Bremers kurz darauf aber machtlos (28.). Nach dem Wechsel weitestgehend beschäftigungslos. Konnte beim 2:3 nichts machen. Note 2,5

Theodor Gebre Selassie: Rückte im Vergleich zum Mainz-Spiel eine Position nach hinten und spielte rechts in der Viererkette. Dort aufmerksam und mit wichtiger Rettungstat in Hälfte zwei. Note 2,5

Milos Veljkovic: Kümmerte sich in erster Linie um Freiburgs Kapitän Petersen, von dem aus dem Spiel heraus nicht viel zu sehen war. Wie immer unaufgeregt und mit gutem Stellungsspiel, in der 28. Minute aber ebenso wie Bargfrede einen Schritt zu spät gegen Ravet. Note 3

Niklas Moisander: Der Kapitän war mit dafür verantwortlich, dass die Gäste aus dem Spiel heraus keine Gefahr entwickelten. Keine Fehler und präzise Pässe im Spielaufbau - es war ein grundsolider Auftritt, den der Finne ablieferte. Note 2,5

Ludwig Augustinsson: Die Szene, die zum Freiburger Elfmeter führte, wurde über seine linke Abwehrseite eingeleitet. Da war er gegen Flankengeber Kübler nicht auf dem Posten. Nach vorne zudem weitestgehend wirkungslos. Note: 3,5

Philipp Bargfrede: Agierte als Sechser in der Mittelfeldraute. Räumte dabei wie immer viel ab – dieses Mal aber leider auch Ravet im Strafraum, was Freiburg den Elfmeter zum 1:2-Anschlusstreffer einbrachte. Im Pech, als Schwolow seine Direktabnahme noch von der Linie kratzte. Im Glück, dass der Schiedsrichter die Szene mit Gondorf vor seinem 3:1 nicht abpfiff. Note 2,5

Maximilian Eggestein: Längst nicht so auffällig wie zuletzt in der Bundesliga gegen Mainz. Mit einigen Ballverlusten, die man sonst nicht von ihm sieht. In Sachen Lauffreude und Einsatz aber einmal mehr tadellos. Note 3,5

Thomas Delaney: Der Däne ackerte, ging weite Wege, Torgefahr ging vom ihm dabei jedoch nicht aus. Defensiv stark. Sorgte mit dafür, dass Freiburg nur selten über die Mittellinie kam. Note 3

Jerome Gondorf (bis 83.): Lief überraschend mit erblondeten Haaren auf – und als Spielmacher. In dieser Rolle erwischte „Blondorf“ einen Traumstart. Bereitete das 1:0 vor und gab auch den Assist zum 2:0 per herrlichem Außenristpass. Tauchte im weiteren Verlauf aber ab, dann plötzlich wieder im Mittelpunkt: Stand vor dem 3:1 im Abseits und griff regelwidrig ins Spiel ein. Note 2,5

Florian Kainz (bis 90.): Wie immer emsig, viel unterwegs, dieses Mal als zweite Sturmspitze – und endlich mal mit beherztem Abschluss. Ein Haken im Strafraum, dann wuchtete er den Ball trocken zum 2:0 ins kurze Eck. Auch in Hälfte zwei mit guten Ansätzen, aber nicht mehr zwingend genug. Note 3

Ishak Belfodil (bis 75.): Wie schon gegen Mainz der Aktivposten im Bremer Angriff. Trickreich, einsatzfreudig und gefährlich vor dem Tor – in dieser Form wird Werder am 26-Jährigen in der Rückrunde noch viel Freude haben. Note 2

Max Kruse (ab 75.): Nach auskurierten Adduktorenproblemen kam er für die Schlussphase, was die ohnehin gute Stimmung im Stadion noch einmal anheizte. Note -

Aron Johannsson (ab 83.): Kehrte nach seinen Knieproblemen ins Team zurück. Erster Einsatz seit dem Bundesliga-Spiel Anfang November in Frankfurt. Note -

Robert Bauer (ab 90.): Kam, um Zeit von der Uhr zu nehmen. Note -

Quelle: DeichStube

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