"Zu Hause müssen wir sowieso immer gewinnen“

Werder Bremen gegen Bayer Leverkusen hier im Live-Ticker

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Nils Petersen machte den Anschlusstreffer zum 1:2.

Bremen - Zum zweiten Mal in der laufenden Saison kommt es zur sogenannten englischen Woche in der Bundesliga. So trifft Werder Bremen heute um 20 Uhr auf Bayer Leverkusen.

Im heimischen Weserstadion soll an die starken Leistungen der letzten Wochen angeknüpft und Platz 6 ins Visier genommen werden. Und beide Teams sind gut drauf: Werder holte zehn Punkte aus den letzten sechs Spielen, Leverkusen deren 13.

Bei noch vier ausstehenden Spielen bis zur Winterpause sollen möglichst viele Punkte geholt werden: „Ein Auswärtssieg sollte schon dabei sein – und zu Hause müssen wir sowieso immer gewinnen“, formuliert Stürmer Nils Petersen das Ziel für die restlichen Partien. Der erste Schritt soll heute gegen Leverkusen gemacht werden, ein Team, das auf dem fünften Rang steht, aber schon sechs Punkte mehr (24) als Werder (18) hat. Ein Sieg ist somit Pflicht, um den Anschluss an die Top-Plätze nicht zu verlieren.

Und die Bilanz gegen die Rheinländer kann sich sehen lassen: Von 64 Vergleichen gewann Werder 22, bei 15 Niederlagen. Am häufigsten endete das Duell allerdings unentschieden (27), wie auch sechs der letzten acht Partien. Der letzte Heimsieg gegen Leverkusen liegt bereits fünf Jahre zurück, damals fegte man das Team des damaligen Trainers Michael Skibbe mit 5:2 aus dem Stadion. Gegen eine Wiederholung hätte sicherlich auf Bremer Seite niemand etwas. Beim letzten Aufeinandertreffen gab es ein 1:1, für Werder traf der im Sommer nach München gewechselte Claudio Pizarro. Für „Vizekusen“ netzte Stefan Reinartz ein.

Personell fehlen Werder-Trainer Thomas Schaaf der verletzte Bargfrede und Lukas Schmitz, der beim Remis am Samstag gegen Wolfsburg (1:1) unglücklich mit Gelb-Rot vom Platz flog. Seit gestern ist außerdem klar, dass Marko Arnautovic erkältungsbedingt ausfällt. Für ihn wird Niclas Füllkrug in die Startelf rücken.

Beim Leverkusener Trainer-Duo Sascha Lewandowski und Sami Hyypiä, das seit April im Amt ist, ist die Personallage weiterhin angespannt. Mit Schwaab, Bellarabi und Sam befinden sich drei Anwärter auf einen Stammplatz im Aufbautraining.

Der Unparteiische ist, wie schon beim letzten Mittwoch-Spiel (2:1 gegen Freiburg), Thorsten Kinhöfer aus Herne, der sein 175. Bundesliga-Spiel pfeift.

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