Gebre Selassie glaubt an Einsatz gegen HSV

Kopfbälle? „Angst habe ich nicht“

Bremen - Eigentlich fehlt jetzt nur noch eins: so ein richtiges Kopfballduell, nach dem schon mal der Schädel brummt. Wenn er auch das wegsteckt, dann weiß Theodor Gebre Selassie, dass mit ihm wieder alles in Ordnung ist.

Doch weder in der Trainingseinheit am Dienstag noch in der gestern wurde der Tscheche dieser Belastungsprobe unterzogen. Weshalb ein letztes kleines Fragezeichen bleibt, ob der Rechtsverteidiger nach seiner Gehirnerschütterung tatsächlich wieder vollständig hergestellt ist. Was er bislang sagen kann: „Ich habe mit Kopf und Augen keine Probleme mehr.“ Und das ist hinsichtlich seines Einsatzes am Samstag im Nordderby gegen den Hamburger SV ein sehr gutes Zeichen. „Ich glaube, dass ich spielen kann“, sagt Gebre Selassie.

Gegen den VfL Wolfsburg war er am Wochenende noch ausgefallen. Er sah unscharf, war nicht spielfähig. Und nachdem er sich das 0:6 daheim im Fernsehen angeguckt hatte, waren auch die Kopfschmerzen wieder da. Aber nicht allein wegen des niederschmetternden Ergebnisses und der miserablen Werder-Leistung, sondern „weil ich wegen der Gehirnerschütterung eigentlich nicht so viel Fernsehen gucken sollte“, sagt der 28-Jährige.

Mittlerweile ist aber auch das ausgestanden. Und wenn jetzt ein Kopfballduell gefordert ist, wird er es auch führen, meint Theodor Gebre Selassie – und zwar ohne Rücksicht auf sich selbst. „Angst“, sagt er, „habe ich nicht.“
csa

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