Aber Werder zittert um Bartels und Bargfrede

Franco Di Santo hebt den Daumen

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Zurück im Teamtraining: Franco Di Santo.

Bremen - Beim 2:1 gegen Leverkusen hat es auch ohne ihn geklappt, aber mit ihm ist Werder vorne eben noch deutlich gefährlicher. Und es sieht sehr danach aus, als könnten die Bremer morgen (15.30 Uhr) im Heimspiel gegen den FC Augsburg wieder auf Torjäger Franco Di Santo zurückgreifen. Der Argentinier absolvierte gestern Nachmittag die komplette Trainingseinheit mit der Mannschaft. Nicht dabei waren dagegen Philipp Bargfrede und Fin Bartels – beide stehen auf der Kippe.

Di Santo, der sich nach eigener Aussage einen „kleinen Riss“ in der Muskulatur des linken Oberschenkels zugezogen und deswegen gegen Leverkusen gefehlt hatte, war schon vor dem Training positiv gestimmt. „Letzte Woche habe ich einen Tag vor dem Spiel einen Schmerz gespürt, jetzt nicht mehr. Ich fühle mich gut, es wird von Tag zu Tag besser“, sagte der 25-Jährige. Nach dem bestandenen Härtetest dürfte einem Einsatz morgen nichts im Wege stehen.

Bei den beiden anderen braucht Trainer Viktor Skripnik dagegen noch Geduld. Bargfrede, der in dieser Woche lediglich eingeschränkt trainierte, plagt sich mit Rückenbeschwerden herum. „Ich hoffe, dass er morgen wieder dabei ist“, sagte Skripnik über sein „Sorgenkind“. Gleiches hofft er bei Fin Bartels. Der 28-Jährige hat seine Gesäßmuskelprobleme zwar überwunden, liegt aber jetzt mit einem Magen-Darm-Infekt flach. Als der Offensivmann gestern am Stadion erschien, war Skripnik etwas erschrocken über dessen Erscheinungsbild und schickte ihn wieder nach Hause: „Er war ganz weiß im Gesicht, hatte wohl eine schwierige Nacht“, meinte der Coach.

mr

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