Werder-Coach vor Saison-Finale

Die Gefühle spielen verrückt: Warum Kohfeldt an Europa glaubt

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Die Hoffnung stirbt eben bekanntermaßen zuletzt.

Bremen – Die Chance ist klein. Werder benötigt am Samstag für die Rückkehr nach Europa nicht nur einen Heimsieg gegen Leipzig, sondern auch Schützenhilfe der Konkurrenz.

Und was macht Florian Kohfeldt? Der Coach legt einfach den Rechenschieber beiseite und vertraut seiner inneren Stimme. „Ich habe das Gefühl, dass wir es verdient haben, weil wir nie aufgegeben haben“, sagt der 36-Jährige und fügt noch an: „Wenn wir unser Ding machen, dann wird es auch mal ein Spieltag, an dem alles für uns läuft.“ Das würde bedeuten, dass Wolfsburg gegen Augsburg nicht gewinnt und auch Hoffenheim in Mainz keinen Dreier holt.

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Für die schwere Aufgabe gegen Leipzig hofft Kohfeldt einmal mehr auf die außergewöhnliche Unterstützung der Fans: „Es hilft und pusht uns ungemein, wenn schon draußen vor dem Stadion etwas los ist, aber auch wenn die grüne Wand im Stadion steht.“ Die Voraussetzungen sind bestens, die Arena ist bereits ausverkauft.

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