Werder geht bis an finanzielle Schmerzgrenze

Finales Angebot für Di Santo

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Werder-Stürmer Franco Di Santo: Verlängert der Argentinier - oder wechselt er?

Bremen - Werder Bremen kämpft weiter um die Vertragsverlängerung mit Torjäger Franco Di Santo. Die Grün-Weißen gehen dabei bis an die finanzielle Schmerzgrenze. Mehr geht laut Thomas Eichin aber nicht - die Entscheidung liegt nun bei Di Santo.

"Wir haben unser Angebot mehrfach aufgebessert. Das Ende der Fahnenstange ist erreicht", sagte Werders Sportchef Eichin gegenüber der Kreiszeitung, um anzufügen: "Franco muss sich nun entscheiden, es ist das finale Angebot, das er auf dem Tisch hat - und das auch mit Blick auf Werders Konsolidierungskur vertretbar ist."

Die Bremer versuchen schon seit Monaten den Argentinier, dessen Vertrag im kommenden Sommer ausläuft, langfristig zu binden. Bisher erfolglos. Zwar hatte Di Santo schon mehrfach betont, dass er sich in Bremen wohlfühlt und auch weiter für die Grün-Weißen spielen will, unterschrieben hat der 26-Jährige aber noch nicht.

Laut Informationen der "Bild"-Zeitung soll das finale Angebot an den Stürmer ein Jahresgehalt von drei Millionen Euro beinhalten. Insgesamt soll die Offerte auf vier Jahre ausgelegt sein. Di Santo würde demnach in diesem Zeitraum auf zwölf Millionen Euro kommen. Bisher soll der 26-Jährige rund 1,2 Millionen Euro pro Jahr verdienen, wie kolportiert wird.
mr/mib

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