Filbry und der Finaltraum

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Klaus Filbry

Bremen - Viktor Skripnik saß am Tisch mit direktem Blick auf das Rednerpult der Werder-Mitgliederversammlung. Der Chefcoach des SV Werder hörte artig zu, was berichtet wurde – und zuckte kurz zusammen, als Klaus Filbry ihm öffentlich einen Auftrag erteilte. Skripnik soll Werder doch bitteschön ins Pokalfinale führen.

Am besten schon in dieser Saison. „Ich hoffe, dass wir diesmal weiter kommen als in die dritte Runde. Wir möchten auch gerne noch mal nach Berlin – wir alle zusammen“, sagte Filbry. Skripnik quittierte das mit einem säuerlichen Lächeln, das wohl heißen sollte: Wenn’s mehr nicht ist… Das Finale ist für die Bremer im Moment sehr weit weg. Werder muss schließlich in Runde drei bei der aktuell sehr formstarken Borussia aus Mönchengladbach antreten (15. Dezember, 19.00 Uhr). Da könnte das Aus für Filbrys schönen Traum kommen. csa

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