Drobny weiterhin Werders Nummer eins

Felix Wiedwald bleibt noch die Bank

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Felix Wiedwald muss sich weiter mit der Rolle als Ersatztorwart zufrieden geben.

Alhaurin el Grande - Die Frage nach dem Stammkeeper stellt sich bei Alexander Nouri nicht: „Jaroslav Drobny ist unsere Nummer eins.“ Doch beim Thema Nummer zwei tut sich der Werder-Coach weiterhin schwer.

Es klingt fast so, als könne Michael Zetterer künftig bei den Profis auf der Bank sitzen und nicht mehr Felix Wiedwald. Das wäre für Wiedwald extrem hart, schließlich hatte der 26-Jährige die Saison als Nummer eins begonnen. Nouri-Vorgänger Viktor Skripnik vertraute dann dem schon 37-jährigen Drobny. Nouri blieb dabei – auch nach dem Zwangswechsel wegen einer Verletzung von Drobny.

Nun drängt auch Zetterer nach. Der 21-Jährige durfte gegen Karlsruhe ein ganzes Testspiel absolvieren, gegen Brügge wechselten sich Drobny und Wiedwald ab. Den besten Eindruck hinterließ Drobny, den schlechtesten Zetterer. Nach mehrfachem Nachfragen legt sich Nouri dann doch fest – mit einer kleinen zeitlichen Einschränkung: „Momentan ist Felix unsere Nummer zwei.“
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