Werder-Boss erklärt finanzielles Defizit

Wegen Corona: Werder verliert 30 Millionen Euro

Geschäftsführer Klaus Filbry (mitte) erklärte bei einer Pressekonferenz des SV Werder Bremen  das finanzielle Defizit in der Coronavirus-Krise.
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Geschäftsführer Klaus Filbry (mitte) erklärte bei einer Pressekonferenz des SV Werder Bremen  das finanzielle Defizit in der Coronavirus-Krise.

Bremen - Es ist viel Geld, was Werder Bremen da verloren geht, aber ganz so drastisch, wie ursprünglich befürchtet sind die finanziellen Einbußen durch die Corona-Krise für den Bundesligisten nicht, wie Geschäftsführer Klaus Filbry am Freitagmittag auf einer Pressekonferenz erklärte.

„Corona wird uns für die abgelaufene Saison und die neue Saison insgesamt an die 30 Millionen Euro kosten“, erklärte Klaus Filbry, der zu Beginn der Krise noch mit einem Minus in Höhe von 45 Millionen Euro gerechnet hatte. Der Verlust kommt dabei durch die Mindereinnahmen in den Bereichen Sponsoring, mediale Erlöse und Spielbetrieb zustande, wie Filbry erklärte. So kalkuliere Werder Bremen für die neue Spielzeit etwa mit acht Millionen Euro TV-Geld weniger.

Werder Bremen fehlt viel Geld wegen der Coronavirus-Krise

Wirtschaftlich kommt also eine große Herausforderung auf den Verein zu. Klaus Filbry sieht Werder Bremen dafür aber gewappnet. „Die Saison war lang und intensiv mit einer herausfordernden Dualität von Abstiegskampf und Corona. Wir haben aber gute Lösungsmöglichkeiten erarbeitet“, betonte er. (dco)

Quelle: DeichStube

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