Nach Testspiel-Sieg gegen SD Eibar

Ex-Werder-Kapitän Junuzovic lobt Rashica

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Zlatko Junuzovic war am Sonntag als Zaungast in Grassau begeistert von Werder Bremens Leistung gegen SD Eibar - insbesondere Milot Rashica hat es ihm angetan.

Grassau - „Ich habe keine 30 Minuten gebraucht“, sagte Zlatko Junuzovic und strahlte zufrieden. Der ehemalige Kapitän des SV Werder Bremen war aus Salzburg nach Grassau zum Testspiel gegen SD Eibar gekommen und schwer beeindruckt, was seine einstigen Kollegen auf dem Rasen abgeliefert hatten. Vor allem ein Spieler war ihm aufgefallen: Milot Rashica.

„Seine Schnelligkeit ist wirklich enorm“, meinte Zlatko Junuzovic: „Aber mir hat bei ihm auch gefallen, wie gut er inzwischen als Stürmer auch nach hinten arbeitet. Milot ist viel robuster geworden. Damit hilft er der Mannschaft.“ Nur mit dem Toreschießen wollte es bei Milot Rashica nicht klappen. „Das wird schon noch kommen“, prophezeite Junuzovic.

Ex-Kapitän Zlatko Junuzovic lobt Werder Bremen nach Sieg gegen SD Eibar: „Das sah schon gut aus“

Eine Prognose, wie Werder Bremen in dieser Saison abschneiden wird, wollte der Österreicher nicht abgeben. „Das ist einfach schwierig zu sagen in der Bundesliga. Aber man hat hier im Spiel gegen SD Eibar deutlich gesehen, was Werder Bremen vorhat“, ging der 31-Jährige in die Analyse: „Sie wollen von hinten mit dem Chipball hinter die gegnerische Abwehr kommen oder den Ball im Mittelfeld klatschen lassen, um dann den Pass in die Tiefe zu spielen. Das sah schon ganz gut aus.“

Nach dem Spiel ging Zlatko Junuzovic noch ins Mannschaftshotel, um Claudio Pizarro und Co. zu treffen. „Ich habe wirklich noch viel Kontakt zu den Jungs“, sagte Junuzovic. Vor einem Jahr war er von Werder zu RB Salzburg gewechselt, holte mit dem Club gleich das Double. Am Freitag gab es zum Ligastart einen 2:1-Sieg bei Rapid Wien. Auf der Tribüne saß übrigens Werder-Sportchef Frank Baumann. „Mich hat er bestimmt nicht gescoutet“, flachste Junuzovic: „Ich habe erst später gelesen, dass er überhaupt da war. Aber ich weiß auch nicht, um wen es ging.“ (kni)

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