„Nicht so schlimm wie befürchtet“

Entwarnung bei Wolf

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Raphael Wolf hat es nicht so schlimm erwischt.

Bremen - Der SV Werder hat eine Sorge weniger: Torwart Raphael Wolf gab gestern nach seiner Verletzung im Nordderby beim Hamburger SV Entwarnung. „Ich bin sehr erleichtert, denn es ist nicht so schlimm wie befürchtet“, berichtete der 26-Jährige. Morgen oder spätestens Donnerstag will Wolf wieder mit der Mannschaft trainieren und dann auch am Samstag im Heimspiel gegen den SC Paderborn zwischen den Pfosten stehen. Wolf hatte sich beim ersten Gegentreffer das Knie verdreht, als er mit Torschütze Artjoms Rudnevs und Mitspieler Theodor Gebre Selassie zusammengeprallt war.

Gute Nachrichten gab es gestern auch von Sebastian Prödl, der wegen Adduktorenproblemen das HSV-Spiel verpasst hatte. „Es ist besser geworden“, sagte der Österreicher nach einer Laufeinheit: „Mein Ziel ist es, gegen Paderborn dabei zu sein.“

Darauf darf auch Ludovic Obraniak hoffen, der in Hamburg wegen muskulärer Probleme gefehlt hatte und gestern wie Prödl zumindest schon in Laufschuhen auf dem Platz stand.

Franco Di Santo war dagegen nicht zu sehen. Und daran wird sich auf dem Platz vorerst auch nichts ändern. Eine Untersuchung gestern ergab, dass der Torjäger wegen seiner Außenbandzerrung im Knie auch die Partie gegen Paderborn verpassen wird. Es ist völlig offen, wie lange der Argentinier ausfällt, möglicherweise spielt er in diesem Jahr gar nicht mehr.

Bei Marnon Busch dürfte es schneller gehen. Der Außenverteidiger wird nach seinem Muskelfaserriss in der Wade zwar gegen Paderborn noch zuschauen müssen, dürfte dann aber wieder ins Training einsteigen.

kni

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