Einzelkritik zum VfB-Spiel

Die perfekte Show des Fin Bartels

Werder Bremen
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Felix Wiedwald: Wieder kein zu Null, aber dafür tolle Paraden vom Schlussmann – die beste und wichtigste kurz vor der Pause mit dem Fuß gegen Harnik. Bei den Gegentoren chancenlos. Note 2
Werder Bremen
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Theodor Gebre Selassie (r.): Der schnelle Kostic war zu Beginn eine Nummer zu groß für Werders Rechtsverteidiger. Doch Gebre Selassie kämpfte sich ins Spiel, setzte dem Serben ordentlich zu und schaltete ihn komplett aus. Note 2,5
Werder Bremen
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Jannik Vestergaard: Hinten und vorne etwas glücklos. Konnte bei den beiden Stuttgarter Toren nicht entscheidend stören – und bei seinen Kopfballchancen hätte mehr herauskommen dürfen. Ansonsten ordentlich. Note 3
Werder Bremen
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Papy Djilobodji: Stark in den Zweikämpfen, oftmals Retter in höchster Not. Im Spielaufbau manchmal etwas unkonzentriert. Note 3
Werder Bremen
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Santiago Garcia: Zu Anfang ein Nervenbündel und Sicherheitsrisiko. Ließ den Ball vor dem 1:1 ungeschickt durch die Beine flutschen. Immer wieder mit unnötigen Stockfehlern, die oft Gefahr brachten. Nach der Pause verbessert. Note 4
Werder Bremen
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Clemens Fritz: Sonderapplaus bei der Verkündung der Aufstellung. Ein Dankeschön für die Vertragsverlängerung. Der (Vorzeige-)Kapitän hatte allerdings Probleme, ins Spiel zu finden. Erst nach der Pause der alte Fritz. Ganz starke Balleroberung und Vorarbeit zum 6:2. Note 3
Werder Bremen
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Florian Grillitsch: Als einziger Sechser gegen die spielstarken Schwaben oftmals auf verlorenem Posten. Wenn Fritz an seine Seite rückte, wurde es besser. Nach vorne konnte Grillitsch seine Stärken diesmal erst spät ausspielen. Note 3,5
Werder Bremen
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Sambou Yatabare (bis 36.): Glückspilz und Pechvogel in einer einzigen Sekunde: Seine verunglückte Flanke führte zum Eigentor von Barba und zur eigenen Oberschenkelverletzung. Der Mittelfeldspieler humpelte danach gestützt von Physiotherapeuten in die Kabine. Note 3

Werder Bremen hat seinen Zuschauern am 32. Spieltag ein Torfestival präsentiert. Beste Profis in den Reihen der Grün-Weißen waren dabei Fin Bartels und Zlatko Junuzovic. Die Einzelkritik.

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