Einzelkritik zum Spiel in Köln

Nur Wiedwald mit einem Sahnetag

Werder Bremen
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Felix Wiedwald: Erst Zoller (7.), dann Modeste (45.+1), einmal Bittencourt (62.) und schließlich wieder Modeste (77.) – sie alle scheiterten an Wiedwald, der einen Sahnetag erwischt hatte. Mit den vier Glanztaten befreite er sich selbst vom Makel, in der laufenden Saison noch nie ohne Gegentor geblieben zu sein. Note 1,5
Werder Bremen
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Theodor Gebre Selassie: Ein Spiel ohne Auffälligkeiten. Der Tscheche agierte auf der rechten Abwehrseite grundsolide. Note 3,5
Werder Bremen
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Jannik Vestergaard: Seine Nicht-Beteiligung am Bremer Nicht-Tor war die Geschichte des Spiels. Aber Vestergaard hatte mehr zu bieten. Nicht alle Kölner Konter konnte er stoppen, zwei Mal rettete er aber in höchster Not. Note 3
Werder Bremen
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Werder Bremen
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Santiago Garcia (bis 84.): Verhinderter Matchwinner. Sein Treffer zum eigentlich regulären 1:0 wurde nicht anerkannt. Davor und danach zeigte Garcia viel Durchschnitt, garniert mit einem gefährlichen Fehlpass am eigenen Strafraum. Ein Schuss von Sörensen traf ihn dann direkt an der Schläfe beförderte ihn ins Land der Träume. Note 4
Werder Bremen
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Florian Grillitsch: Zunächst ein geschickter Ballverteiler, doch dann schlichen sich bei Werders „Sechser“ Fehler ein. Führte den Ball ein, zwei Mal zu sorglos am Fuß und beschwor mit dem logischen Ballverlust Konter herauf. War überhaupt nicht mehr zu sehen, als Köln nach der Pause mit dem eingewechselten Osako in zentraler Position aufdrehte. Note 4
Werder Bremen
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Levin Öztunali (bis 75.): Ließ seiner Gala gegen Stuttgart eine unauffällige Partie folgen. Lobenswert war eigentlich nur sein Einsatz in der Defensive. Note 4
Werder Bremen
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Clemens Fritz: Sehr einsatzfreudig. Gewährte den Kölnern nach der Pause aber auch zu viele und zu große Freiheiten in der Mittelfeld-Zentrale. Note 3,5

Es hat für Werder Bremen in Köln nicht zum Sieg gereicht. Nach einer starken ersten Hälfte, bauten die Grün-Weißen im zweiten Durchgang ab - bis auf einen. Die Profis in der Einzelkritik.

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