Einzelkritik zum Schalke-Spiel

Besser spät als nie: Ujah erst am Ende gefährlich

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Felix Wiedwald: Erstes Rückrunden-Gegentor nach nur drei Minuten und 54 Sekunden – und auch danach wird ihm das Herz bei den hochkarätigen Schalker Möglichkeiten mehrfach in die knallrote Hose gerutscht sein. Wirklich auszeichnen konnte sich der Bremer Schlussmann dabei nicht. Note 3
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Theodor Gebre Selassie (r.): Solide Leistung auf der rechten Abwehrseite. Hatte mit Choupo-Moting weniger Mühe als erwartet. Note 3
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Jannik Vestergaard: Es ging nicht gut los. Das verlorene Kopfballduell gegen Matip brockte Werder den frühen Rückstand ein. In der Folge aber mit einer stabilen Vorstellung. Note 3
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Papy Djilobodji: Was die erst am Mittwoch verpflichtete Leihgabe des FC Chelsea in der Innenverteidigung zeigte, war absolut in Ordnung. Energisch gegen den Ball, mit gutem Auge bei der Spieleröffnung, aber auch mit Fehlern. Wie der, als er Huntelaar bei einem Einwurf einfach ziehen ließ (30.). Note 3
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Santiago Garcia: Zunächst mit großen Problemen gegen das Schalker Juwel Sane. Doch das Problem hatte der Linksverteidiger nicht exklusiv. Note 3,5
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Clemens Fritz: Man hatte es schon nicht mehr geglaubt, aber es ist Fakt: Clemens Fritz kann noch Tore schießen! In seinem 300. Bundesliga-Spiel traf er zum ersten Mal nach zuvor 115 torlosen Liga-Spielen. Anschließend bereitete er noch die Treffer zwei und drei vor – besser geht es nicht. Note 1
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Philipp Bargfrede (bis 40.): Nach der Achillessehne streikt nun das rechte Knie. Bargfrede musste noch vor der Pause vom Platz. Bis zur Verletzung war es ein dürftiger Auftakt für ihn. Note 4
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Levin Öztunali (bis 90.+3): Er brauchte etwas, um auf Betriebstemperatur zu kommen. Zunächst gingen die meisten Aktionen bei ihm schief, später mit guten Momenten – speziell im Zusammenspiel mit Pizarro. Note 3,5

Werder Bremen hat sich auf Schalke nach Rückstand noch zu einem 3:1-Sieg gekämpft. Überragende Akteur der Grün-Weißen: Clemens Fritz. Die Werder-Profis in der Einzelkritik.

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