Werder gewinnt 2:1 gegen SC Freiburg

Einzelkritik und Noten: Kapinos starke Premiere

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Torwart Stefanos Kapino wurde bei Werder Bremen zur Pause gegen den SC Freiburg für den verletzten Jiri Pavlenka eingewechselt.

Werder Bremen hat sich gegen den SC Freiburg mit 2:1 durchgesetzt und ist auf Tabellenplatz sechs geklettert. Die Spieler in der Einzelkritik - mit Noten.

Jiri Pavlenka (bis 46.): Er hatte mal wieder alles riskiert und die gefährliche Hereingabe gerade noch weggefaustet (35.). Doch das war nicht spurlos an ihm vorbeigegangen. Der Keeper blieb in der Pause verletzt in der Kabine. Vielleicht war die Blessur auch der Grund für seinen Blackout mit einem zum Glück für Werder folgenlosen Fehlpass gewesen (40.). Note 3

Theodor Gebre Selassie: Auf der rechten Abwehrseite lange Zeit kaum zu sehen, weil er unaufgeregt verteidigte, sich aber nur selten nach vorne wagte. Nach dem Wechsel das gleiche Bild, bis er eine Kruse-Ecke per Kopf ganz stark zum 2:0 in die Maschen drückte (84.). Note 2

Milos Veljkovic: Vorne vor der Pause fast auffälliger als hinten. Der Innenverteidiger verpasste knapp per Kopf das 1:0 (5.), setzte dann Kruse stark in Szene (38.). Hinten eigentlich sehr sicher, gegen Grifo allerdings auch ein bisschen im Glück (44.). Note 3

Niklas Moisander: Sehr aufmerksam und souverän in der Abwehr. Der Finne überließ den Spielaufbau vielleicht etwas zu oft Sahin. Note 3

Ludwig Augustinsson: Wenn er mal über die linke Seite Gas gab, wurde es gleich gefährlich, wenngleich seine Hereingaben nicht perfekt waren. In der Defensive mit einer ordentlichen Leistung. Note 3

Nuri Sahin: Sollte als Sechser das Spiel machen, doch er fand nur selten die Lücken im engmaschigen Freiburger Abwehrzaun. In der Defensive ließ er sich oft zwischen die Innenverteidiger fallen, musste auch mal die Grätsche auspacken oder foulen. Note 3,5

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Fotostrecke: Bremer Geduld wird belohnt

Werder Bremen gegen SC Freiburg
Werder Bremen gegen SC Freiburg © dpa
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Maximilian Eggestein: Als Balleroberer vor der Pause immer mal wieder richtig stark, aber dann: Seine guten Ideen zündeten nicht, im Abschluss nicht konsequent genug. Der 22-Jährige wirkte nicht so frisch wie sonst. Biss sichtlich auf die Zähne. Note 3,5

Davy Klaassen: Einfach unglaublich, dieser Davy Klaassen! Er trifft im dritten Pflichtspiel in Folge! Und das hat er sich verdient, weil er auch gegen Freiburg nie aufgab. Der falsche Einwurf kurz vor der Pause passte da perfekt ins Bild. Klaassen hatte das Spiel schnell machen wollen und war dabei ausgerutscht. Sehr engagiert, aber oft zu überhastet. Dann im Pech, als seine tolle Direktabnahme von Abwehrmann Keven Schlotterbeck auf der Linie abgewehrt wurde. Doch sein Kopfball zum 1:0 machte alle Bremer glücklich (76.). Note 2

Yuya Osako (bis 63.): Zum ersten Mal in diesem Jahr in der Startelf, stets auf der Suche nach freien Räumen, dann fehlte ihm aber das Tempo und bei seiner großen Chance in der 18. Minute die Präzision, um seine Aktionen zu veredeln. Baute immer mehr ab. Note 4

Max Kruse: Irgendwann reichte es dem Kapitän gegen diese ultradefensiven Freiburger, da nahm er das Heft des Handelns in die Hand, holte sich die Bälle, verteilte sie und schloss selbst ab – zunächst ohne Erfolg. Nach der Pause längst nicht mehr so auffällig, aber immerhin per Ecke Vorbereiter des 2:0. Note 3

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Werder-Fans vor dem Heimspiel gegen den SC Freiburg.
Werder-Fans vor dem Heimspiel gegen den SC Freiburg. © gumzmedia
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Milot Rashica (bis 87.): Flotter und vielversprechender Beginn des Stürmers – inklusive einer tollen Vorlage für Osako. Das Niveau konnte er nicht halten, brachte nur selten seine enorme Geschwindigkeit gewinnbringend auf den Platz. Auch als Freistoßschütze nicht so gefährlich, wie er schon mal gezeigt hat. Na und? Alles vergessen, weil er Klaassen den Ball perfekt zum 1:0 servierte. Note 3

Stefanos Kapino (ab 46.): Erstes Bundesliga-Spiel seit Februar 2015, damals noch im Trikot des FSV Mainz 05. Erstes Pflichtspiel seit März 2018, damals noch im Trikot von Nottingham Forest. Keine leichte Aufgabe für den Griechen, da tat der warme Applaus der Werder-Fans beim ersten Ballkontakt natürlich gut. Stark dann, wie schnell er bei einem überraschenden Niederlechner-Schuss unten war (71.). Vor dem Gegentor noch mit einer sehenswerten Parade, beim Nachschuss von Waldschmidt dann chancenlos. Note 2,5

Claudio Pizarro (ab 63.): Weil Werder kaum noch Torchancen kreierte, sollte es der Oldie im Strafraum richten. Der 40-Jährige probierte es aus der Ferne und zielte nur knapp vorbei (69.). Ganz stark seine Direktabnahme, die Schwolow gerade noch zur Ecke lenken konnte (83.). Note -

Martin Harnik (ab 87.): Kam für Rashica und durfte auf dem Platz noch ein bisschen mitfeiern. Note -

Quelle: DeichStube

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