Niederlage in Leverkusen

Einzelkritik: Nur Pavlenka in guter Form

Jiri Pavlenka
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Jiri Pavlenka: Ohne Chance beim frühen Gegentor, da hatte ihm Sane übel mitgespielt. Kurz darauf machte ihm Gebre Selassie das Leben schwer. Aber der Keeper blieb ruhig und verhinderte am Ende eine höhere Niederlage. Note 2
Milos Veljkovic
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Milos Veljkovic: Sehr passiv als rechter Innenverteidiger, hätte auch beim 0:1 durchaus mehr eingreifen können. Tat auch wenig für den Spielaufbau. Note 4
Lamine Sane
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Lamine Sane (bis 61.): Nach Erkältungspause gegen Dortmund zurück im Team und überhaupt noch nicht wieder auf der Höhe. Verpasste ungeschickt die Hereingabe von Bailey und schenkte Alario das 1:0. Es wurde nicht besser. Nach einem ungestümen Einsteigen gegen Volland sah er Gelb und kurz danach für sein sehr hohes Bein gegen Bailey fast Gelb-Rot (60.). Deshalb musste Sane schnell runter. Note 5
Niklas Moisander
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Niklas Moisander: Das war ein ganz anderer Finne als sonst – alles andere als cool. Drei schlimme Ballverluste allein in Halbzeit eins, die zum Glück folgenlos blieben. Stabilisierte sich immerhin nach der Pause. Note 4
Theodor Gebre Selassie
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Theodor Gebre Selassie: Der Tscheche dürfte noch häufiger von Bailey träumen – und zwar schlecht. Der Jamaikaner lief ihm immer wieder weg, wie vor dem 0:1. Aber Gebre Selassie bekam auch kaum Unterstützung. Verhinderte aber auch einmal gegen Bailey das 0:2 (71.). Note 5
Ludwig Augustinsson
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Ludwig Augustinsson: Hatte ebenfalls einen schwierigen Stand – in seinem Fall gegen Bellarabi. Sah dabei aber nicht so schlecht aus wie Gebre Selassie. Nach vorne bemüht, aber praktisch wirkungslos. Note 4
Thomas Delaney
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Thomas Delaney: Als Sechser um Ordnung und Stabilität bemüht, aber zunächst nicht so zweikampfstark wie zuletzt. Rückte in Hälfte zwei ins rechte Mittelfeld, später wieder zurück auf die Sechs. Bis auf Kampf kam da nicht so viel vom Dänen. Note 4
Ole Käuper
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Ole Käuper (bis 74.): Der 20-Jährige begann seine Bundesliga-Premiere etwas nervös. Und als er sich ein bisschen eingelebt hatte, bekam er erst mal von Baumgartlinger eine Hand ins Gesicht verpasst. Konnte im rechten Mittelfeld zwar nur wenige Akzente setzen, hätte Gebre Selassie auch noch mehr gegen Bailey unterstützen können, aber immerhin war seine Fehlerquote für ein Debüt okay. Wechselte nach der Pause auf die Sechs, machte es dort ordentlich. Note 4

Mit 0:1 haben die Profis von Werder Bremen gegen Bayer Leverkusen verloren, die meisten von ihnen gaben im Spiel keine überzeugende Figur ab. Die Spieler in der Einzelkritik.

Jiri Pavlenka: Ohne Chance beim frühen Gegentor, da hatte ihm Sane übel mitgespielt. Kurz darauf machte ihm Gebre Selassie das Leben schwer. Aber der Keeper blieb ruhig und verhinderte am Ende eine höhere Niederlage. Note 2

Milos Veljkovic: Sehr passiv als rechter Innenverteidiger, hätte auch beim 0:1 durchaus mehr eingreifen können. Tat auch wenig für den Spielaufbau. Note 4

Lamine Sane (bis 61.): Nach Erkältungspause gegen Dortmund zurück im Team und überhaupt noch nicht wieder auf der Höhe. Verpasste ungeschickt die Hereingabe von Bailey und schenkte Alario das 1:0. Es wurde nicht besser. Nach einem ungestümen Einsteigen gegen Volland sah er Gelb und kurz danach für sein sehr hohes Bein gegen Bailey fast Gelb-Rot (60.). Deshalb musste Sane schnell runter. Note 5

Niklas Moisander: Das war ein ganz anderer Finne als sonst – alles andere als cool. Drei schlimme Ballverluste allein in Halbzeit eins, die zum Glück folgenlos blieben. Stabilisierte sich immerhin nach der Pause. Note 4

Theodor Gebre Selassie: Der Tscheche dürfte noch häufiger von Bailey träumen – und zwar schlecht. Der Jamaikaner lief ihm immer wieder weg, wie vor dem 0:1. Aber Gebre Selassie bekam auch kaum Unterstützung. Verhinderte aber auch einmal gegen Bailey das 0:2 (71.). Note 5

Ludwig Augustinsson: Hatte ebenfalls einen schwierigen Stand – in seinem Fall gegen Bellarabi. Sah dabei aber nicht so schlecht aus wie Gebre Selassie. Nach vorne bemüht, aber praktisch wirkungslos. Note 4

Thomas Delaney: Als Sechser um Ordnung und Stabilität bemüht, aber zunächst nicht so zweikampfstark wie zuletzt. Rückte in Hälfte zwei ins rechte Mittelfeld, später wieder zurück auf die Sechs. Bis auf Kampf kam da nicht so viel vom Dänen. Note 4

Ole Käuper (bis 74.): Der 20-Jährige begann seine Bundesliga-Premiere etwas nervös. Und als er sich ein bisschen eingelebt hatte, bekam er erst mal von Baumgartlinger eine Hand ins Gesicht verpasst. Konnte im rechten Mittelfeld zwar nur wenige Akzente setzen, hätte Gebre Selassie auch noch mehr gegen Bailey unterstützen können, aber immerhin war seine Fehlerquote für ein Debüt okay. Wechselte nach der Pause auf die Sechs, machte es dort ordentlich. Note 4

Florian Kainz (70.): Der Bartels-Ersatz, der (noch) keiner ist. Im linken Mittelfeld zwar bemüht, aber praktisch ohne Durchschlagskraft. Eine gute Flanke vor der Pause, das war es. Und nach hinten spekulierte er zu oft, verzichtete gerne mal auf den notwendigen Sprint. Note 5

Maximilian Eggestein: Begann als Zehner, war aber alles andere als ein Spielmacher. Dafür kam er vor der Pause viel zu selten an den Ball – nur 13 Mal. Immerhin mit einer guten Kopfballchance (32.). Wechselte in Halbzeit zwei ins linke Mittelfeld, tat dort aber auch zu wenig für das Offensivspiel. Note 4,5

Max Kruse: Das Fehlen seines verletzten Kumpels Bartels war ihm schon anzumerken, fand nur selten den passenden Adressaten für seine Ideen. Tat sich mit Ball allerdings auch selbst etwas schwer und baute immer mehr ab, da muss von einem Kapitän, Kruse vertrat den angeschlagenen Junuzovic, mehr kommen. Note 4,5

Zlatko Junuzovic (ab 61.): Sollte trotz Wadenproblemen Schwung ins Bremer Spiel bringen und hatte immerhin eine gute Chance, wurde aber geblockt (86.). Note -

Ishak Belfodil (ab 70.): Der Stürmer war wirkungslos, bekam aber auch kaum Bälle. Note -

Izet Hajrovic (ab 74.): Konnte dem Spiel auch keine Wende mehr geben. Note -

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Der Spielbericht: Chancenlos in Leverkusen

Stimmen zum Spiel: „Haben verdient verloren“

Quelle: DeichStube

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