Werder-Einzelkritik zum Hoffenheim-Spiel

Djilobodji hinten abgezockt, vorne torgefährlich

Werder Bremen
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Felix Wiedwald: Wieder nicht zu Null – und jetzt kommt auch noch Pech dazu: Den Kramaric-Kopfball lenkt er noch an den Pfosten, doch der Ball prallt an seinen Hinterkopf und von dort ins Tor. Machte bei seinen wenigen Prüfungen einen sicheren Eindruck. Note 3
Werder Bremen
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Theodor Gebre Selassie: Hinten war es bis auf einen möglichen Eingriff vor dem 0:1 okay, aber nach vorne macht der Rechtsverteidiger viel zu wenig. Note 3,5
Werder Bremen
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Alejandro Galvez (bis 45.): Mitschuldig am Gegentreffer, den er durch ein besseres Stellungsspiel verhindern kann. Ansonsten als Innenverteidiger sehr aufmerksam und zweikampfstark. Note 3,5
Werder Bremen
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Papy Djilobodji: Sechs Torschüsse – und das als Innenverteidiger! Schade, dass sein Kopfball nur an den Pfosten klatschte (78.). Hinten total abgezockt, nur die Flanke vor dem 0:1 hätte er nicht zulassen dürfen. Note 2
Werder Bremen
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Santiago Garcia: Seine butterweiche Flanke hätte Ujah verwandeln müssen (60.). Es war die auffälligste Szene des Außenverteidigers. Note 3,5
Werder Bremen
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Jannik Vestergaard: Zunächst wieder Sechser – und dabei mit den bekannten Problemen im Spielaufbau. Aber der Däne gewann die ganz wichtigen Zweikämpfe, vor allem als er nach der Pause in die Innenverteidigung rückte. Machte so manchen Fehler eines Kollegen wieder gut. Note 2,5
Werder Bremen
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Florian Grillitsch: Keiner auf dem Feld lief so viel wie der Österreicher (12,4 Kilometer). Setzte seine Nebenspieler gut in Szene – wie bei seiner Ecke vor dem 1:1. Selbst aber überhaupt nicht torgefährlich. Note 3
Werder Bremen
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Claudio Pizarro: Nach sechs Pflichtspielen in Folge mit Torerfolgen ging der Peruaner erstmals wieder leer aus. Es war nicht sein Tag. Vor dem 0:1 verlor er entscheidend die Kugel, es sollte nicht sein einziger Ballverlust bleiben. Immerhin gab der 37-Jährige nie auf, dem Spiel eine Linie zu geben. Note 4

Bei Werders Unentschieden gegen Hoffenheim ragte ein Spieler der Grün-Weißen besonders hervor: Papy Djilobodji. Der Innenverteidiger überzeugte in der Abwehr und hatte auch im Angriff starke Szenen. Die Werder-Profis in der Einzelkritik.

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