Einzelkritik zum Frankfurt-Spiel

Fritz: Mehr Kapitän geht nicht

Werder Bremen
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Felix Wiedwald: Ohne ihn hätte es ein trauriger Werder-Tag werden können. Der Keeper verhinderte gegen Ben-Hatira (2.) und Hasebe (20.) mit ganz starken Paraden den Rückstand.    Note 1,5
Werder Bremen
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Theodor Gebre Selassie: Sehr zweikampfstark – vor allem in der Luft. Scheute aber nach vorne jegliches Risiko und verpasste dadurch gute Gelegenheiten, Torchancen zu kreieren.    Note 3
Werder Bremen
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Jannik Vestergaard: Schon beim Aufwärmen mit Tunnelblick. Bis auf kleine Ausnahmen ein sehr souveräner Auftritt des Abwehrchefs.    Note 2,5
Werder Bremen
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Papy Djilobodji: Sein Tor rettete Werder! Da sind die nervigen, weil ungenauen langen Bälle des Innenverteidigers total nebensächlich.    Note 2
Werder Bremen
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Santiago Garcia: Unglaublich! Da muss der Argentinier vor einer Woche wegen einer Gehirnerschütterung ausgewechselt werden, und dann giert er gegen Frankfurt förmlich nach jedem Kopfball. Extrem engagiert, manchmal dabei allerdings etwas wild.    Note 3
Werder Bremen
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Florian Grillitsch: Der Sechser hatte Probleme, ins Spiel zu finden. Am Ende seiner ersten Bundesliga-Saison fehlte ihm die Frische. Doch zwischendurch blitzte immer mal wieder seine Klasse, die totale Ruhe am Ball, auf.    Note 3
Werder Bremen
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Levin Öztunali (bis 77.): Begann sehr schwungvoll, wollte sein Glück erzwingen. Gute Vorarbeit zu einer Pizarro-Chance (7.). Letztlich fehlte ihm wie so oft in dieser Saison aber die Durchschlagskraft.    Note 3
Werder Bremen
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Clemens Fritz: Einfach überragend! Mehr Kapitän auf dem Platz geht nicht. Fritz ging voran, erkämpfte sich die Bälle, verteilte sie mit kluger Übersicht – und der 35-Jährige wurde einfach nicht müde.    Note 1

Beim knappen Sieg gegen Frankfurt verdienten sich gleich mehrere Werder-Profis gute Noten. Ein glatte Eins geht an Kapitän Clemens Fritz, der überragte. Die Einzelkritik.

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