Einzelkritik zum DFB-Pokal-Halbfinale

Junuzovic rennt, Fritz rutscht aus

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Felix Wiedwald: Vielleicht hätten ihm etwas längere Finger beim 0:1 geholfen – aber kein Vorwurf. Der Keeper hatte weniger zu tun, als befürchtet. Wirkte bei Rückpässen etwas nervös.     Note 3
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Theodor Gebre Selassie: Wenn er nur Ribery stoppen musste, sah der Tscheche richtig gut aus. Aber oftmals kamen auch noch Götze und Bernat dazu, da hätte er mehr Hilfe gebraucht. Starker Pass auf Vestergaard, der fast das 1:1 gemacht hätte.     Note 3
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Jannik Vestergaard: Unbeeindruckt von den Gerüchten (Wechsel zu Gladbach), machte das Abwehrzentrum dicht, wagte sich auch mal mit nach vorne – siehe die Chance zum 1:1 (60.).     Note 2,5
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Papy Djilobodji: Nach seiner Kopf-ab-Sperre schon wieder im Attacke-Modus. Das bekam Lewandowski sofort bei einem harten, aber fairen Luftkampf zu spüren. Im Spielaufbau manchmal zu unkonzentriert.     Note 3,5
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Janek Sternberg: Der Mann mit den schnellen Beinen (O-Ton Skripnik) bekam den Vorzug vor Santiago Garcia, weil er noch schnellere Beine stoppen sollte. Aber bei Kingsley Coman ist das fast unmöglich. Doch Sternberg machte seine Sache ordentlich, fand sogar noch Zeit für Angriffe. Dann der große Pechvogel: Wollte gegen Vidal retten und wurde Opfer einer Schwalbe, Elfmeter, 0:2, die Entscheidung (71.).     Note 3,5
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Clemens Fritz (bis 83): Bildete mit Grillitsch die Doppel-Sechs und bekämpfte die Bayern sofort hart – Coman allerdings zu hart. Dafür gab es früh Gelb (24.). Ein Rucksack, der kurz darauf noch schwerer wurde: Fritz verschuldete das 0:1, da er nach einer Ecke wegrutschte und Müller die Führung ermöglichte.     Note 4
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Florian Grillitsch: Diesmal nicht alleiniger Sechser, agierte dabei sehr unaufgeregt, aber auch etwas unauffällig – bis zu seinem Volleyschuss, der knapp vorbei ging (63.).     Note 3,5
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Sambou Yatabare (bis 73.): Auffälligster Bremer vor der Pause. Sehr aktiv und mutig. Hatte Glück, dass sein unnötiger Schubser gegen Bernat nicht geahndet wurde, hatte Pech, dass sein Heber von Neuer noch entschärft wurde (40.). Auch nach dem Wechsel stark und trickreich, was die Bayern in Bedrängnis brachte.     Note 2,5

Es hat nicht ganz gereicht zur großen Sensation. Die Werder-Profis haben sich bei der Niederlage in München trotzdem über weite Strecken gut verkauft. Die Spieler in der Einzelkritik.

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