2:1-Sieg gegen Borussia Dortmund

Einzelkritik: Theo, der Dampfmacher - Philipp, der Libero

Jiri Pavlenka
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Jiri Pavlenka: Wirkte ein bisschen beeindruckt von der Mega-Kulisse in Dortmund. Leistete sich vor der Pause wie schon gegen Stuttgart einen schlimmen Fehlpass. Seine Unsicherheiten blieben aber folgenlos. Wehrte ab, was er musste, am Gegentor schuldlos. Note 3
Milos Veljkovic
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Milos Veljkovic: Es ist bemerkenswert, wie cool der Schweizer inzwischen geworden ist. Traut sich im Spielaufbau immer mehr zu, sagenhafte 94 Prozent seiner Pässe kamen an. Auch in den Zweikämpfen ordentlich. Note 2,5
Philipp Bargfrede
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Philipp Bargfrede: Philipp, der Libero. Es sah ein bisschen so aus wie zu Beckenbauers Zeiten, so souverän löste er seine Aufgabe als Abwehrchef. Nur beim Ausgleich sah er etwas unglücklich aus, ansonsten bärenstark. Note 2
Niklas Moisander
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Niklas Moisander: Der Finne lässt sich auch von einem Aubameyang nicht beeindrucken. Er gewann wahrlich nicht alle Zweikämpfe (nur 40 Prozent), aber die wichtigen. 2,5
Theodor Gebre Selassie
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Theodor Gebre Selassie: Was für ein Dampfmacher auf der rechten Seite! Schonte sich und seine Gegner nicht, traute sich viel mehr als sonst nach vorne. Beim Gegentor mit einer etwas unglücklichen Kopfball-Abwehr, aber den Schaden behob er sofort selbst mit dem Siegtreffer. Note 1,5
Ludwig Augustinsson
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Ludwig Augustinsson: Der Schwede und die Dreierkette, das passt noch nicht so gut. Dann muss er nämlich eine Position vorrücken, da tat er sich auch in Dortmund schwer. Kam auf seiner linken Seite nicht so richtig in Tritt, gewann auch nur jeden vierten Zweikampf. Note 3,5
Thomas Delaney
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Thomas Delaney: Er lief als Sechser alle Lücken zu, machte es den Dortmundern damit extrem schwer, durch das Zentrum zu kommen. Dazu mit klugen Pässen im Aufbauspiel, allerdings nicht mit den ganz großen Szenen. Note 2,5
Maximilian Eggestein
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Maximilian Eggestein: Bald knackt er die 14-Kilometer-Marke, diesmal waren es 13,7. Dazu auch noch Torschütze zum 1:0. Manchmal fehlte ihm noch ein bisschen die Robustheit. Note 1,5

2:1 - Werder feierte bei Borussia Dortmund den ersten Auswärtssieg dieser Saison. Die Spieler in der Einzelkritik.

Jiri Pavlenka: Wirkte ein bisschen beeindruckt von der Mega-Kulisse in Dortmund. Leistete sich vor der Pause wie schon gegen Stuttgart einen schlimmen Fehlpass. Seine Unsicherheiten blieben aber folgenlos. Wehrte ab, was er musste, am Gegentor schuldlos. Note 3

Milos Veljkovic: Es ist bemerkenswert, wie cool der Schweizer inzwischen geworden ist. Traut sich im Spielaufbau immer mehr zu, sagenhafte 94 Prozent seiner Pässe kamen an. Auch in den Zweikämpfen ordentlich. Note 2,5

Philipp Bargfrede: Philipp, der Libero. Es sah ein bisschen so aus wie zu Beckenbauers Zeiten, so souverän löste er seine Aufgabe als Abwehrchef. Nur beim Ausgleich sah er etwas unglücklich aus, ansonsten bärenstark. Note 2

Niklas Moisander: Der Finne lässt sich auch von einem Aubameyang nicht beeindrucken. Er gewann wahrlich nicht alle Zweikämpfe (nur 40 Prozent), aber die wichtigen. Note 2,5

Theodor Gebre Selassie: Was für ein Dampfmacher auf der rechten Seite! Schonte sich und seine Gegner nicht, traute sich viel mehr als sonst nach vorne. Beim Gegentor mit einer etwas unglücklichen Kopfball-Abwehr, aber den Schaden behob er sofort selbst mit dem Siegtreffer. Note 1,5

Ludwig Augustinsson: Der Schwede und die Dreierkette, das passt noch nicht so gut. Dann muss er nämlich eine Position vorrücken, da tat er sich auch in Dortmund schwer. Kam auf seiner linken Seite nicht so richtig in Tritt, gewann auch nur jeden vierten Zweikampf. Note 3,5

Thomas Delaney: Er lief als Sechser alle Lücken zu, machte es den Dortmundern damit extrem schwer, durch das Zentrum zu kommen. Dazu mit klugen Pässen im Aufbauspiel, allerdings nicht mit den ganz großen Szenen. Note 2,5

Maximilian Eggestein: Bald knackt er die 14-Kilometer-Marke, diesmal waren es 13,7. Dazu auch noch Torschütze zum 1:0. Manchmal fehlte ihm noch ein bisschen die Robustheit. Note 1,5

Zlatko Junuzovic (bis 53.): Ackerte vorbildlich, bis die Wade zumachte. Brachte mit seinem Direktspiel immer wieder Tempo in das Bremer Spiel, wenngleich ihm nicht alle Pässe in die Tiefe glückten. Note 2,5

Fin Bartels (bis 33.): Wie immer sehr wendig mit dem Ball am Fuß, aber nicht ganz so zielstrebig nach vorne. Dann stoppte ihn ein unglücklicher Zweikampf mit Sokratis. Musste mit Verdacht auf Achillessehnenriss schon sehr früh runter. Note 3

Max Kruse: Werder kann auch ohne seine Tore gewinnen, aber nicht ohne seine Vorlagen. Beide Treffer bereitete Kruse vor, wie so viele gute Angriffe. Note 2

Florian Kainz (ab 33./bis 84.): Erst rein, dann wieder raus – der Österreicher durfte nur 50 Minuten spielen. Aus taktischen Gründen, betonte Coach Kohfeldt. Aber Kainz versemmelte bei allem Engagement einfach zu viele Konter und war nach hinten nicht zweikampfstark genug. Note 3,5

Jerome Gondorf (ab 53.): Vergab die Riesenchance zum 2:1 (63.). Ein ordentlicher Arbeiter im Mittelfeld. Note 3,5

Robert Bauer (ab 84.): Erstmals unter Kohfeldt auf dem Platz, verteidigte den Vorsprung mit vier Ballkontakten und einem gewonnenen Zweikampf. Note -

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Quelle: DeichStube

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