Eine morgendliche Rutschpartie auf Kunstrasen

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Eine morgendliche Rutschpartie auf Kunstrasen

Viktor Skripnik ist schon lange bei Werder, sehr lange – und so stellte er gestern nach dem Ausfall der Rasenheizung auf den Trainingsplätzen süffisant fest: „Hat die jemals richtig funktioniert?“ Schon sein Vor-Vorgänger Thomas Schaaf hatte die fehlende Wärme von unten beklagt und deshalb im Winter immer mal wieder Schwierigkeiten bei der Trainingsarbeit.

Zwischenzeitlich schien das Problem behoben, gestern kehrte es zurück. Oben war der Rasen hart gefroren, darunter matschig. „Es ist da zu gefährlich“, berichtete Skripnik. Der Ukrainer hatte die morgendliche Einheit deshalb auf den Kunstrasen verlegt. Das Problem: Der Frost machte auch diesem Geläuf zu schaffen – und Fußball zu einer Rutschpartie. Nicht nur Neuzugang Levin Öztunali (links) und Franco Di Santo (rechts) hatten da so einige Schwierigkeiten. „Optimal ist das natürlich nicht“, gestand Skripnik: „Ich bin froh, dass sich niemand verletzt hat.“

Auf einem Kleinfeld hatte er ein kleines Turnier spielen lassen. Am Nachmittag gab es Entwarnung, die Sonne hatte den Rasen aufgetaut, es konnte auf dem gewohnten Platz trainiert werden. Da trifft es sich bestens, dass Skripnik heute und morgen nur nachmittags Einheiten angesetzt hat. Sollte der Rasen dann erneut nicht bespielbar sein, will der Bremer Coach ins Weserstadion ausweichen. Die Rasenheizung dort funktioniert auf jeden Fall.

Werder-Training am Mittwoch

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