Eichin verteidigt Lukimya: „Er ist ein Kämpfer“

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Werder-Profi Lukimya

Bremen - Nach dem Ausfall von Sebastian Prödl ist nun Alejandro Galvez Werders neuer Abwehrchef. Aber wer verteidigt am Samstag gegen Hannover neben dem Spanier? Favorit ist Assani Lukimya. Doch der 28-Jährige hat in seinen vergangenen Auftritten alles andere als überzeugt.

Seine drei letzten Noten dieser Zeitung: eine Fünf gegen Frankfurt, davor eine 4,5 gegen den Hamburger SV und davor gar eine Sechs gegen die Bayern. Wenn Lukimya in dieser Bundesliga-Saison in der Startelf stand, hat Werder nie gewonnen. Bei zwei der drei Siege saß er auf der Bank, in Mainz wurde er kurz vor Schluss eingewechselt.

Doch Sportchef Thomas Eichin nimmt den Deutsch-Kongolesen in Schutz und verteidigt auch die vorzeitige Vertragsverlängerung mit ihm im Sommer bis 2017: „So einen Spieler hat jeder gerne in seinem Kader. Ich bin froh, dass wir mit ihm verlängern konnten. Denn er ist ein Kämpfer.“

Eichin sind die Defizite von Lukimya allerdings auch nicht entgangenen – und so gesteht der Ex-Profi: „Natürlich liegen seine Stärken eher im Zweikampf, weniger im Spielaufbau.“ Mit dem Gesamtpaket Lukimya ist Eichin aber zufrieden und er hält ihn gerade im Abstiegskampf für sehr wertvoll.

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