Eichin und die Variablen

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Werders Sportchef Thomas Eichin

Bremen - Thomas Eichin ist ein bisschen amüsiert. „Die Frage muss ich seit drei Jahren beantworten“, erwidert der Werder-Sportchef auf der Pressekonferenz zum Dortmund-Spiel und gesteht: „Natürlich ist es einfacher, die Zukunft zu planen, wenn im März schon Klarheit herrscht, in welcher Liga man spielt.

Aber wie uns geht es doch vielen anderen Vereinen.“ Genauer gesagt zehn Vereinen – gibt man Schlusslicht Hannover 96 tatsächlich noch eine Chance auf den Klassenerhalt.

Eichin nimmt es sportlich. Das sei nun mal sein Job, „da brauchen wir nicht zu jammern. Da muss ich eben ein paar Gespräche mehr führen, ein paar Variablen mehr in die Verträge einbauen – das kenne ich doch schon.“ Dabei betont der Ex-Profi allerdings: „Ich spreche ganz klar auf Erstligakurs, weil wir es immer geschafft haben. Und wir werden es auch diesmal schaffen.“ Deshalb sieht der 49-Jährige seinen Club auch nicht in einer schlechteren Verhandlungsposition: „Jeder weiß doch, dass Werder ein fester Bestandteil der Bundesliga ist.“ - kni

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