Diskussion um neuen Fernsehvertrag der Premier League

Eichin: „Nicht überzocken“

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Werder Bremens Geschäftsführer Thomas Eichin

Bremen - In der Diskussion um den exorbitant lukrativen neuen Fernsehvertrag der englischen Premier League hat Werder Bremens Geschäftsführer Thomas Eichin zur Mäßigung gemahnt.

Jetzt auf Teufel komm raus zu versuchen, den riesigen Rückstand mit gravierenden Änderungen des Spielplanmodells und damit mehr TV-Erlösen aufholen zu wollen, sei nicht ratsam. „Wir haben in der Bundesliga eine sehr gute Position, die Liga boomt. Da müssen wir schon aufpassen, dass wir nicht überzocken“, sagte der 48-Jährige. In England kassieren die 20 Erstligisten ab 2016 drei Jahre lang insgesamt 9,5 Milliarden Euro an TV-Geldern und damit beinahe das Vierfache der 38 deutschen Profi-Clubs. Nur im American Football wird in der US-Profiliga NFL noch mehr Geld ausgeschüttet als in England.

sid

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