Djilobodji unterwirft sich dem Chelsea-Willen

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Djilobodji unterwirft sich dem Chelsea-Willen

Bremen - Die Fragen verfolgen ihn: Was wird im Sommer? Bleibt er in Bremen? Oder geht’s zurück zum FC Chelsea? Und was will er eigentlich selbst? Papy Djilobodji hat längst eine Strategie entwickelt, wie er um aussagekräftige Antworten herumkommt.

Er schiebt alles auf die Vereine. „Die Lust des Spielers spielt bei der Entscheidung keine Rolle“, sagt der bis Saisonende von den Blues ausgeliehene Verteidiger.

Nun könnte man meinen, er fühle sich geknebelt, als Handelsware vielleicht. Aber nix da. Er hat sich den Regularien des Geschäfts unterworfen, dann akzeptiert er sie auch. Ohne Wenn und Aber. „Ich habe einen Vertrag bei Chelsea (bis 2019, d. Red.), der wieder greift, wenn die Saison mit Werder vorbei ist. Ich kann dann nicht sagen, ich möchte hierhin oder dorthin, das funktioniert so nicht im Fußball. Das müssen die Clubs unter sich ausmachen“, erklärt der Senegalese.

Also hält er sich völlig raus, lässt keine Einblicke zu, ob er sich eine Zukunft in Bremen vorstellen kann. Was soll er auch drüber reden, wenn es am Ende wertloses Gewäsch wäre?

csa

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