Di Santo: Ohren auf Durchzug

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Neu-Schalker Di Santo

Gelsenkirchen - Franco Di Santo ahnt, was ihn am 15. August in Bremen erwartet. Er müsse wohl „die Ohren auf Durchzug schalten“, wenn er mit dem FC Schalke im Weserstadion antritt, sagt der für sechs Millionen Euro gewechselte Stürmer im Interview mit dem „kicker“.

Sein plötzlicher Wechsel ist dann erst drei Wochen her, und er rechne „nicht mit dem nettesten Empfang“. Mit dieser Prognose beweist er ein gutes Gespür für die Anhänger des SV Werder. Mit dem Zeitpunkt seines Wechsels hatte er es nicht getan. Ausgerechnet am Tag der Fans zu gehen, „war sicher sehr unglücklich“, gibt Di Santo zu. Ein Spieler könne aber nicht alleine darüber entscheiden, „wann so etwas bekannt gegeben wird.“ Er kann aber entscheiden, wie er sich bei der Rückkehr nach Bremen verhält. Torjubel oder nicht? „Spontan würde ich sagen, dass es aus Respekt keinen Torjubel geben wird. Aber das kann ich nicht garantieren.“

csa

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