Auszeichnung für Werder-Stürmer

Selke ist Bremens "Sportler des Jahres"

+
Werder-Stürmer Selke

Bremen - Werder-Stürmer Davie Selke ist zu Bremens „Sportler des Jahres" gewählt worden. Der 20-Jährige verwies Oliver Müller, Vize-Weltmeister im Sehbehinderten- und Blindenschach, sowie Eishockey-Profi Marian Dejdar auf die Plätze.

"Diese Auszeichnung erfüllt mich mit großem Stolz. In der Vergangenheit gab es viele berühmte Werderaner wie Dieter Eilts, Marco Bode oder Rudi Völler, die Bremer Sportler des Jahres geworden sind. Mit denen in einer Reihe zu stehen, ist eine große Ehre für mich", sagte Selke gegenüber werder.de nach der Preisverleihung im GOP-Varieté-Theater in der Überseestadt.

Der strahlende Sieger! Davie #Selke, Bremer Sportler des Jahres 2014! #Werder #Bremen #svw

Ein von SV Werder Bremen (@werderbremen) gepostetes Foto am

Neben dem Torjäger wurden auch Hockey-Nationalspielerin Kristina Hillmann (Sportlerin des Jahres) sowie die Fishtowns Pinguins (Mannschaft des Jahres) ausgezeichnet.

Selke hatte im Juli des vergangenen Jahres in Ungarn die Europameisterschaft mit der deutschen U 19-Nationalmannschaft gewonnen und stellte zudem als bester Torschütze mit sechs Treffern den Turnierrekord ein. In der laufenden Saison erzielte der 20-Jährige in 21 Spielen für die Grün-Weißen fünf Tore.
mib 

Mehr zum Thema:

Viele Tote bei Bombenanschlag auf Popkonzert in Manchester

Viele Tote bei Bombenanschlag auf Popkonzert in Manchester

Trump: Lösung im Nahost-Konflikt kann Region befrieden

Trump: Lösung im Nahost-Konflikt kann Region befrieden

Frühlingsmarkt der Freien Waldorfschule in Bruchhausen-Vilsen

Frühlingsmarkt der Freien Waldorfschule in Bruchhausen-Vilsen

Feuer auf Tankstellengelände

Feuer auf Tankstellengelände

Meistgelesene Artikel

Raphael Wolf verabschiedet

Raphael Wolf verabschiedet

Gnabry: „Der Titel ist das Ziel“

Gnabry: „Der Titel ist das Ziel“

Sambou Yatabare vor dem Abflug

Sambou Yatabare vor dem Abflug

Delaney vor Dortmund: „Wir sind die Underdogs“

Delaney vor Dortmund: „Wir sind die Underdogs“

Kommentare