Werder-Abwehrspieler

Caldirola will reden

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Luca Caldirola

Bremen - „Perfekt“, antwortet Luca Caldirola und strahlt. Sein Urlaub hätte nicht besser sein können, schließlich waren es die Flitterwochen mit seiner Frau Marija. Weniger perfekt ist dagegen seine Situation bei Werder.

Der Italiener gilt nach nur sieben Einsätzen in der Vorsaison als Verkaufskandidat. Interessenten gibt es angeblich satt – in Italien, aber nun auch in Deutschland. Der Hamburger SV soll ein Auge auf den Innenverteidiger geworfen haben.

„Davon weiß ich nichts“, sagt Caldirola zu den vermeintlichen Angeboten und grinst schelmisch. Natürlich weiß er Bescheid. Doch er spricht lieber über Werder. „Ich habe hier noch zwei Jahre Vertrag“, hebt der 24-Jährige hervor und erklärt: „Am liebsten würde ich für Werder spielen. Denn hier fühle ich mich sehr wohl. Ich glaube hier auch an meine Chance.“ Doch sollte der Glaube schwinden, „dann müssen wir schauen“. Deshalb plant er ein baldiges Treffen mit Sportchef Thomas Eichin: „Wir werden uns zusammensetzen und dann eine Lösung finden.“

Einen Wechsel schließt Caldirola dabei nicht aus. Bundesliga oder Serie A in Italien – „das ist mir egal. Ich möchte nur wieder spielen.“

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