„Du gegen Werder“

„Du gegen Werder“: Die besten Bewerbungen

„Du gegen Werder“ – bei der Gemeinschaftsaktion von der Mediengruppe Kreiszeitung und dem Bezahlsender „Sky“ gab es viele kreative Bewerbungen. Da fiel es der Sportredaktion dieser Zeitung extrem schwer, einen Sieger zu küren. Deswegen haben wir sieben Vorschläge herausgefiltert – und dann das Los entscheiden lassen. Der glückliche Gewinner ist Hendrik Fischer aus Groß Lessen. Die besten Bewerbungen:

„Ich muss gegen Werder spielen, weil die einzige Trophäe, die mir auf dem Weg zum echten Superman noch fehlt, der Tunnel gegen Ivan „Killer“ Klasnic ist.“

Hendrik Fischer (Groß Lessen)

„Ich muss gegen Werder spielen, weil ich beim letzten Spiel von Jonny Otten in Oldenburg Anfang der 1990er-Jahre als E-Jugendlicher des TuS Lingen das Vorspiel bestreiten sollte und dieses wegen starken Regens ausfallen musste. Die Aufregung bei der Hinfahrt steckt mir noch immer im Blut.“

Tobias Meiners (Lingen)

„Ich muss gegen Werder spielen, weil man als fußballspielende Frau (in der Landesliga) NIE die Anerkennung und vor allem den nötigen Respekt erlangt, wie zum Beispiel ein vom Vorabend übermüdeter, verkaterter und zudem vermutlich noch überbezahlter 1.-Herren-Kreisligakicker, der Frauenfußball nur dann schaut, wenn das äußere Erscheinungsbild dementsprechend attraktiv ist oder wenn es, wie beim Sportchef eine großen Boulevardzeitung, ,aus Versehen’ passiert.“

Jana Ohrdes (Sulingen)

„Ich muss gegen Werder spielen, weil ich 1987 als einziger im Weserstadion den Superschuss geschafft habe. Man musste den Ball vor 40000 Zuschauern von der Mittellinie ins Tor schießen, ohne dass er den Boden berührt.“

Michael Nickel

„Ich muss gegen Werder spielen, weil Werder dringend einen starken Linksverteidiger braucht! Viktor(y) Skripnik kann sich so in der Halbzeit direkt ein Bild von mir machen. Robustes Verteidigen gehört ebenso zu meinen Kompetenzen wie gefürchtete Flankenläufe. Reisebereitschaft für Europa ist uneingeschränkt vorhanden.“

Simon Bertels (Bad Bentheim)

„Ich muss gegen Werder spielen, weil ich filigran bin wie Dieter Eilts, kopfballstark wie Krisztian Lisztes, abschlussfreudig wie Frank Baumann und defensivstark wie Ailton.“

Dan Stieper (Hamburg)

„Ich muss gegen Werder spielen, weil ich schon in der E-Jugend bei Werder Bremen an einem Sichtungsturnier teilgenommen habe und sie nun feststellen können, was ihnen entgangen ist.“

René Schomburg (Bahrenborstel)

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