Werder mit Remis im Nordderby beim HSV

Einzelkritik: Pavlenka wieder Werders Bester, Bartels enttäuscht

Jiri Pavlenka: Bestätigte seine Leistung aus dem Freiburg-Spiel und war Werders bester Mann. Wurde er gebraucht, war er da. Vor der Pause gegen Sakai (23.) und Hahn (26.) zur Stelle, nach dem Wechsel dann gegen Hahn (56.), Wood (60.) und Hunt (79.). Note: 2
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Jiri Pavlenka: Bestätigte seine Leistung aus dem Freiburg-Spiel und war Werders bester Mann. Wurde er gebraucht, war er da. Vor der Pause gegen Sakai (23.) und Hahn (26.) zur Stelle, nach dem Wechsel dann gegen Hahn (56.), Wood (60.) und Hunt (79.). Note: 2
Robert Bauer: Mit seiner Mentalität genau der richtige Mann für ein Derby – keine Frage. War giftig in den Zweikämpfen, bisweilen aber zu übermotiviert. Hatte zudem Probleme mit dem schnellen Ito. Note: 3,5
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Robert Bauer: Mit seiner Mentalität genau der richtige Mann für ein Derby – keine Frage. War giftig in den Zweikämpfen, bisweilen aber zu übermotiviert. Hatte zudem Probleme mit dem schnellen Ito. Note: 3,5
Milos Veljkovic: Agierte wie zuletzt im Zentrum der Dreierkette und das ohne größere Fehler. In den Drangphasen des HSV wirkte der Serbe jedoch teilweise unorientiert. Leistete sich unnötige Fouls. Note: 3,5
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Milos Veljkovic: Agierte wie zuletzt im Zentrum der Dreierkette und das ohne größere Fehler. In den Drangphasen des HSV wirkte der Serbe jedoch teilweise unorientiert. Leistete sich unnötige Fouls. Note: 3,5
Niklas Moisander: Hinten links so sachlich wie gewohnt. Bemühte sich darum, in der hitzigen Atmosphäre Ruhe ins Bremer Spiel zu bringen, spielte aber auch den ein oder anderen Fehlpass. Was weitestgehend fehlte: Seine präzisen Pässe in der Spieleröffnung. Note: 3
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Niklas Moisander: Hinten links so sachlich wie gewohnt. Bemühte sich darum, in der hitzigen Atmosphäre Ruhe ins Bremer Spiel zu bringen, spielte aber auch den ein oder anderen Fehlpass. Was weitestgehend fehlte: Seine präzisen Pässe in der Spieleröffnung. Note: 3
Theodor Gebre Selassie: Zu Beginn sehr offensiv, vorne aber wie so oft ohne das nötige Glück. Im Laufe des Spiels dann mehr und mehr defensiv gegen Ito gefordert, wobei er nicht immer gut aussah. Note: 3,5
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Theodor Gebre Selassie: Zu Beginn sehr offensiv, vorne aber wie so oft ohne das nötige Glück. Im Laufe des Spiels dann mehr und mehr defensiv gegen Ito gefordert, wobei er nicht immer gut aussah. Note: 3,5
Philipp Bargfrede (bis 63.): Erhielt zum zweiten Mal in Folge den Vorzug vor Maximilian Eggestein. Ging als Sechser zwar keinem Duell aus dem Weg, Akzente im Spiel nach vorne setzte er aber nicht. Verlor dafür zu viele Bälle. Dass die Luft bei ihm nicht für 90 Minuten reicht, war nach dem Wechsel klar zu sehen. Note: 4
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Philipp Bargfrede (bis 63.): Erhielt zum zweiten Mal in Folge den Vorzug vor Maximilian Eggestein. Ging als Sechser zwar keinem Duell aus dem Weg, Akzente im Spiel nach vorne setzte er aber nicht. Verlor dafür zu viele Bälle. Dass die Luft bei ihm nicht für 90 Minuten reicht, war nach dem Wechsel klar zu sehen. Note: 4
Ulisses Garcia: Rückte für den verletzten Augustinsson in die Startelf. Auf der linken Seite vor allem darum bemüht, hinten keine Fehler zu machen, was ihm zunächst gelang. Sah dann vor Hahns Heber aber gar nicht gut aus (56.). Vorstöße auf dem Flügel zeigte er keine. Note: 4,5
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Ulisses Garcia: Rückte für den verletzten Augustinsson in die Startelf. Auf der linken Seite vor allem darum bemüht, hinten keine Fehler zu machen, was ihm zunächst gelang. Sah dann vor Hahns Heber aber gar nicht gut aus (56.). Vorstöße auf dem Flügel zeigte er keine. Note: 4,5
Florian Kainz (bis 63.): In der Offensive im ersten Durchgang der auffälligste Bremer. Wirbelte viel, auch wenn der Ertrag nicht groß war. Scheiterte per Freistoß an HSV-Keeper Mathenia (39.), später flog eine Direktabnahme übers Tor (56.). Tauchte im zweiten Durchgang ab. Note: 4
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Florian Kainz (bis 63.): In der Offensive im ersten Durchgang der auffälligste Bremer. Wirbelte viel, auch wenn der Ertrag nicht groß war. Scheiterte per Freistoß an HSV-Keeper Mathenia (39.), später flog eine Direktabnahme übers Tor (56.). Tauchte im zweiten Durchgang ab. Note: 4

Wieder eine Nullnummer: Der SV Werder Bremen kam im Nordderby beim Hamburger SV nicht über ein torloses Unentschieden hinaus. Die Werder-Profis in der Einzelkritik.

Jiri Pavlenka: Bestätigte seine Leistung aus dem Freiburg-Spiel und war Werders bester Mann. Wurde er gebraucht, war er da. Vor der Pause gegen Sakai (23.) und Hahn (26.) zur Stelle, nach dem Wechsel dann gegen Hahn (56.), Wood (60.) und Hunt (79.). Note: 2

Robert Bauer: Mit seiner Mentalität genau der richtige Mann für ein Derby – keine Frage. War giftig in den Zweikämpfen, bisweilen aber zu übermotiviert. Hatte zudem Probleme mit dem schnellen Ito. Note: 3,5

Milos Veljkovic: Agierte wie zuletzt im Zentrum der Dreierkette und das ohne größere Fehler. In den Drangphasen des HSV wirkte der Serbe jedoch teilweise unorientiert. Leistete sich unnötige Fouls. Note: 3,5

Niklas Moisander: Hinten links so sachlich wie gewohnt. Bemühte sich darum, in der hitzigen Atmosphäre Ruhe ins Bremer Spiel zu bringen, spielte aber auch den ein oder anderen Fehlpass. Was weitestgehend fehlte: Seine präzisen Pässe in der Spieleröffnung. Note: 3

Theodor Gebre Selassie: Zu Beginn sehr offensiv, vorne aber wie so oft ohne das nötige Glück. Im Laufe des Spiels dann mehr und mehr defensiv gegen Ito gefordert, wobei er nicht immer gut aussah. Note: 3,5

Philipp Bargfrede (bis 63.): Erhielt zum zweiten Mal in Folge den Vorzug vor Maximilian Eggestein. Ging als Sechser zwar keinem Duell aus dem Weg, Akzente im Spiel nach vorne setzte er aber nicht. Verlor dafür zu viele Bälle. Dass die Luft bei ihm nicht für 90 Minuten reicht, war nach dem Wechsel klar zu sehen. Note: 4

Ulisses Garcia: Rückte für den verletzten Augustinsson in die Startelf. Auf der linken Seite vor allem darum bemüht, hinten keine Fehler zu machen, was ihm zunächst gelang. Sah dann vor Hahns Heber aber gar nicht gut aus (56.). Vorstöße auf dem Flügel zeigte er keine. Note: 4,5

Florian Kainz (bis 63.): In der Offensive im ersten Durchgang der auffälligste Bremer. Wirbelte viel, auch wenn der Ertrag nicht groß war. Scheiterte per Freistoß an HSV-Keeper Mathenia (39.), später flog eine Direktabnahme übers Tor (56.). Tauchte im zweiten Durchgang ab. Note: 4

Thomas Delaney: Hatte per Kopf die erste Bremer Chance des Spiels (9.). Rieb sich in den Zweikämpfen auf. Die ganz großen Ideen hatte aber auch er nicht – ganz im Gegenteil: Oft war der Ball sofort wieder weg, wenn er bei ihm war. Kein gutes Spiel des Dänen. Note: 4

Fin Bartels (bis 90.): Die Partie lief vor der Pause komplett an ihm vorbei. Kein Abschluss, keine auffällige Szene – keine gute Leistung. Wurde auch in Hälfte zwei nicht besser, hatte aber Werders größte Chance, als er an Mathenia scheiterte (71.) Note: 5

Ishak Belfodil: Körperlich war der 1,92-Meter-Mann zu Beginn enorm präsent, dazu sehr lauffreudig. Köpfte über das Tor (13.), mehr Gefahr strahlte er aber nicht aus. In den zweiten 45 Minuten kaum noch zu sehen. Note: 4,5

Maximilian Eggestein (ab 63.): Sollte das zerfahrene Bremer Spiel ordnen und machte es besser als Vorgänger Bargfrede. Note -

Zlatko Junuzovic (ab 63.): Saisondebüt für den Österreicher. Mit ihm kam mehr Struktur ins Werder-Spiel. Schade: Blieb mit einem Freistoß in der Mauer hängen (69.). Note -

Izet Hajrovic (ab 90.): Kam als Joker für die letzten Minuten, stach aber nicht mehr. Note -

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Nouri: „Sind mit dem 0:0 zufrieden“ - die Stimmen zum Spiel

Quelle: DeichStube

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